6 Antworten Neueste Antwort am 22.10.2015 18:59 von Elisabeth J. RSS

    falsche Vertröge - oder Absicht?

    galan14

      Auch ich bin in die sky-Falle getappt.

      Am 01.10.2015 wurde ich von sky angerufen, weil ich zum 30.11.2015 gekündigt hatte.

       

      Wie haben eine Vertragsveränderung vereinbart, die EUR 3,99 kosten sollte. Am 05.10.2015 bekomme ich via Mail meinen neuen "Vertrag" zugeschickt. Und siehe da, nun sollte ich auf einmal EUR 60,99 zahlen. Trotz sofortiger Mitteilung (am gleichen Tag) an "sky Info" und an "service sky" wurde nicht reagiert. Am 09.10.2015 mailte ich noch einmal an "service sky" - aber auch jetzt ohne Erfolg. Den ursprünglichen, alten Beitrag hatte man jedoch natürlich Anfang Oktober abgebucht. Die gekürzten Programme wurden am 22.10.2015 wieder aktiviert. Eine Entschädigung für den abgebuchten Betrag und die nicht geleistete Dienstleistung von sky wurde nicht erwähnt. Natürlich auch nicht, dass es eine entsprechende Ausgleichszahlung geben würde. Dazwischen habe ich an die Geschäftleitung (13.01.2015), wie auch an die Pressestelle von sky (21.01.2015) geschrieben. Natürlich ist bis heute keine Antwort auf meine Reklamtion gekommen.

       

      Da ich kein Einzelfall bin, unterstelle ich sky, dass in den falsch ausgestellten und erhöhten Verträgen ein System steht. Denn, wenn ich nicht zeitig den Widerruf absende, bin ich in der Vertragsfalle. Wobei allerdings auch zu klären wäre, inwieweit ich überhaupt einen Widerruf für einen falschen Vertrag machen muss. Ich gehe davon aus, dass ein Schreiben mit der Information, dass der Vertrag für mich keine Gültigkeit haben kann ausreicht.

       

      Ich werde nun den Vorgang meinem Anwalt zur Prüfung übergeben und bin sehr gespannt, wass dabei herauskommen wird.