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70.1K Nachrichten
Welche Filme empfehlt Ihr und welche nicht?!
Da es ja doch zig Filme gibt und wenn man einen nicht kennt, dann ist es Glückssache :O)
Würde schon oft überrascht und dann wieder enttäuscht..
Mein Top am WE war Ex Machina
Der Flop war Kaufhauscop 2... Ich mag eigentlich Kevin James, aber das war mal garnix....

Anonymous User
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70.1K Nachrichten
LutherSpielfilm Deutschland / USA 2003
Ich finde diesen Film sehr ineresant und sehr lehrreich.
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Anonymous User
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70.1K Nachrichten
So "durfte" 50 shades 2 anschauen..
Was wurde aus dem 1. Teil nun gemacht? Ne Liebeschnulze auf Disney Niveau..
Ne abgelehnt!
"The Eloise Asylum"... Dialoge und Ablauf.. ja das war der Horror an dem Thriller...
"Hateful 8" endlich anschauen können! Wie erwartet mein Ding! Muss man eben mögen, oder nicht.. Einziges Manko.. nur in SD verfügbar ;O(
"Snowden" war auch sehenswert ebenso wie "Shut In" überraschender Psychothriller!
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Anonymous User
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70.1K Nachrichten
"Kundschafter des Friedens"
Hat stark angefangen, aber dann ging dem Film in der Mitte etwas die Luft aus.
Gute schauspielerische Leistung und ein erfrischend anderer deutscher Film als gewohnt.
Nicht zuviel erwarten, dann lohnt er sich aber doch.
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anonymousUser
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2.1K Nachrichten
*Ein ganzes halbes Jahr*
...Ihn aus dem Loch der Depression ziehen, in das er nach dem Unfall gefallen ist. ... Sie weiß nicht mehr, ob sie noch etwas für ihren festen Freund ... Will zu beweisen, dass sein Leben auch im Rollstuhl immer noch lebenswert ist.
So ruhig war es noch nie bei uns im WZ. Und so viel Taschentücher bedurfte es auch noch nicht.
Hervorragende Schauspielert!
Frage: Wie lange dauert es, bis ein Film, der gestern noch im sky Store zu kaufen gab, im freien sky-Cinema gezeigt wird???
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anonymousUser
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1.3K Nachrichten
Mal kurz zwischendurch...
Habe gerade folgendes zu geplanten Kinofilmen gelesen:
"Ein Pokémon-Realfilm, «Drachenzähmen leicht gemacht 3», ein «Justice League»-Spin-off und das dritte «Spider-Man»-Spin-off sind in Arbeit, genauso wie «Mission: Impossible 6»."
Und dann gucke ich in die aktuellen Kinocharts: Fack Ju Göhte 3, Paddington 2, Bad Moms 2, demnächst dann Star Wars 8, Avengers 3, Jumanji 2, Fifty Shades 3, Daddy's Home 2, Avatar 5, Pitch Perfect 3 - ich könnte noch mehr auflisten, was bis Anfang des Jahres kommt...
Mal ganz ehrlich, da wundern sich die Studios warum immer weniger Leute ins Kino gehen..?
Teil X, Fortsetzung Y, Prequel, Sequel, Remake, ...*GÄHN*!
Anscheinend geht jeder mit einer neuen Idee lieber direkt zu Netflix, Amazon & Co. und erzählt seine Geschichte in 10-13 Episoden als in 90 oder 120 Minuten Film. Kein Wunder, dass die Serien laufen wie geschnitten Brot.
Ob Dark, Alias Grace, Godless, Das Verschwinden, Babylon Berlin, etc. Das ist doch zig mal interessanter als so ein "Spiel's noch einmal, Sam!" für 12,-€ Eintritt pro Person und das noch ohne Nachos, Coke und 3D-Brille...
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anonymousUser
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2.1K Nachrichten
Tja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker, die einen haben... die anderen nicht

Jetzt empfehle ich...neu auf sod
Plötzlich Papa
mit Omar Sy, der aus "Ziemlich beste Freunde" mit Francois Cluzet
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anonymousUser
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1.3K Nachrichten
Ich wollte keinen neuen Thread dafür eröffnen, daher packe ich das mal hier rein (passt auch irgendwie
😞
Quentin Tarantino will den nächsten «Star Trek»-Film verantworten – Quotenmeter.de
Aus der Kategorie 'Klingt wie ein Aprilscherz, ist aber keiner': J.J. Abrams und Quentin Tarantino tun sich für einen neuen «Star Trek»-Film zusammen.
Quentin Tarantinos Filmografie ist frei von Franchises – der ehemalige Videothekar ging bislang seinen eigenen Weg, und selbst wenn er im Laufe seiner Karriere in Interviews durchaus seine Bewunderung für manche Filmreihen zum Ausdruck gebracht hat, hätte wohl niemand damit gerechnet, dass er eines Tages in eine etablierte Kinomarke einsteigt. Schließlich erklärte er unter anderem, dass er nach dem finanziellen Misserfolg von «Grindhouse» diverse Franchise-Auftragsarbeiten angeboten bekam und sich bewusst dagegen entschieden hat. Und wann immer Tarantino der Presse freimütig erzählt, wie er beispielsweise Bond wiederbeleben würde, so klingt es stets nach Traumtänzerei eines redseligen Regisseurs und Autoren, und nie nach ernsthaften Plänen.
Daher wäre es wohl keiner einzigen Seele da draußen zu verübeln, wenn sie die Schlagzeile "Quentin Tarantino will den nächsten «Star Trek»-Film verantworten" für Spinnerei oder Clickbaiting hält. Doch laut 'Deadline Hollywood' ist hier tatsächlich von ernsthaften Plänen die Rede: Wie der US-Branchenblog aus gut informierten Quellen erfahren habe soll, traf sich «Pulp Fiction»-Macher Tarantino mit J.J. Abrams, der weiterhin als Produzent ins «Star Trek»-Filmfranchise involviert ist, um ihm eine Idee für den nächsten Kinofilm in der Sci-Fi-Reihe zu pitchen.
Diese sei wie eine Bombe eingeschlagen, woraufhin Abrams und das hinter den «Star Trek»-Filmen stehende Studio Paramount Pictures eine Autorengruppe versammelt hätten, um Tarantinos Konzept auszuarbeiten. Nun sei die Rede davon, dass Abrams den Film produziert und Tarantino ihn möglicherweise selber inszeniert, sollte aus dem Konzept ein Drehbuch entstehen, mit dem die Beteiligten zufrieden sind. Aus dem Nichts kommt die Kombination aus Tarantino und «Star Trek» übrigens nicht: Tarantino drückte seine Begeisterung für «Star Trek» in der Vergangenheit unter anderem dadurch aus, dass er seinen Zweiteiler «Kill Bill» mit einem Klingonenzitat eröffnete.
Das klingt doch wirklich mal ziemlich interessant! - Würde ja gerne mal wissen, was der gute Quentin da für eine Idee "gepitched" hat, die so angekommen ist...
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Anonymous User
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70.1K Nachrichten
Nicht mehr taufrisch, aber sehenswert!
Who Am I – Kein System ist sicher
Fand ich echt gut!
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MrB
Level 10
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4.6K Nachrichten
Also ich bin heute ehrlich gesagt auf "Bright" gespannt
Der "Spiegel" hat ihn ja schon mal verissen - da muss er eigentlich verdammt gut sein. Ich hoffe auf solide, bildgewaltige Action-Unterhaltung 
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anonymousUser
Kulissenbauer
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63 Nachrichten
Also ich finde den Film der auf on Demand ist "Willkommen bei den Hartmanns" gut, auch wenns ein deutscher Film ist, ist er sehr gelungen. Und die "Schöne und das Biest" kann man sich auch gut angucken. Find ich gut das Disney den nochmal rausgebracht hat.
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Anonymous User
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70.1K Nachrichten
So ich empfehle den neuen Will Smith wer wie ich einen großen haufen gibt auf tolle Film Kritiker, kann eine menge Spaß und Aktion haben mit der 90 Millionen NF Produktion. in meinen ganzen FB Gruppen überall das selbe Bild wer auf Aktion ,Coole Sprüche und Cop Films der 80er 90er steht wie Lethal Weapon ect. findet ihn spitze...
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anonymousUser
Level 1
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1.3K Nachrichten
Hier mal die Top Ten-Filme 2017 der IMDb-User in Kurzform:
1) «Es»
2) «Wonder Woman»
3) «Die Schöne und das Biest»
4) «Logan – The Wolverine»
5) «Guardians of the Galaxy Vol. 2»
6) «Justice League»
7) «Split»
😎 «Alien: Covenant»
9) «Thor – Tag der Entscheidung»
10) «Blade Runner 2049»
...Und weil das inhaltlich gut passt, noch die Top Ten der Quotenmeter.de-Redaktion, etwas ausführlicher im Spoiler:
Platz 10: «Manchester by the Sea» (Regie: Kenneth Lonergan)
Ein wortkarger Eigenbrötler (Casey Affleck) muss sich aufgrund eines Todesfalls in der Familie um seinen Neffen (Lucas Hedges) kümmern. Da die Zwei nicht nur generell grundverschiedene Typen sind, sondern ganz besonders in der Verarbeitung von Tragödien vollkommen unterschiedliche Wege einschlagen, führt dies zu stressigen Monaten, die beide Männer zwischenzeitlich an den Rand der Verzweiflung treiben. Regisseur und Autor Kenneth Lonergan exerziert seine Motive der Trauerverarbeitung, Schuldzuweisung, Selbstmanipulation und Kommunikationstücken mit filigraner Beobachtungsgabe, fein dosiertem Humor und unpathetischer Dramatik. Hinzu kommen preiswürdige Performances von Affleck, Hedges sowie einer intensiv agierenden Michelle Williams, und schon präsentiert sich uns ein Drama, das trotz Überlänge und schwerer Grundthematik beeindruckend zugänglich und unterhaltsam geraten ist.
Platz 9: «Baby Driver» (Regie: Edgar Wright)
«Hot Fuzz»-Regisseur Edgar Wright knöpft sich die Genres des Autoactionkinos und Heist-Movies vor – und verwandelt sie mit großer Vergnüglichkeit und sensationellem technischen Handwerk in das uneheliche Kind von «La La Land» und «Mad Max: Fury Road»: Erzählt wird eine schlichte Story mit liebenswert überzeichneten Nebenrollen und einer ebenso nuancierten wie ikonografischen Hauptfigur (Ansel Elgort). Ein Fluchtwagenfahrer mit Tinnitus und gigantischem Musikfaible möchte das kriminelle Leben hinter sich lassen. Doch durch eine famose Schnitt-, Ton- und Kameraarbeit lernen die Bilder hier das Tanzen: Praktisch perfekt auf den ultracoolen Soundtrack abgestimmte Actionszenen verleihen dem Film ein immenses Tempo, eine faszinierende Eleganz und eine beneidenswerte Lässigkeit.
Platz 8: «A Cure for Wellness» (Regie: Gore Verbinski)
15 Jahre nach dem gefeierten Horrorfilm «Ring» kehrt «Fluch der Karibik»-Regisseur Gore Verbinski ins Schauerfach zurück – und liefert ein Kunstwerk ab: In makaber-betörenden Bildern und mit verschwörerisch-bezirzender Hintergrundmusik untermalt, zeichnet Verbinski einen Retropsychofilm, der mit deutlichen Signalen auf das Unvermeidliche hinsteuert. Und darin liegt die Faszination: Wie die Motte vom Licht angezogen wird und der überarbeitete Protagonist (Dane DeHaan) gegen jegliche Vernunft immer tiefer in ein wahnhaftes Schweizer Spa hinabsteigt, kann sich das geneigte Publikum nicht der Sehnsucht verwehren, die Schrecken bestätigt zu sehen, die es sich ausmalt. Ob das wirklich die Heilung vom banalen Alltag darstellt, die wir uns versprechen? Diese Frage schwingt in «A Cure for Wellness» subtil-bedrohlich mit – und im Gegensatz zu vielem anderen in diesem malerischen Filmabtraum gibt es hierfür keine klare Antwort. Das wäre dann doch zu einfach und beruhigend …
Platz 7: «Paddington 2» (Regie: Paul King)
Hier steppt der Bär nicht etwa, sondern schlichtet und erwärmt die Herzen seiner Umwelt: Paul Kings Fortsetzung seines Überraschungserfolgs aus dem Jahr 2014 nimmt die beliebte Kinderbuchfigur eines freundlichen, Dufflecoat tragenden und Orangenmarmelade liebenden Bären, und versetzt sie in ein knuffiges, aufmunterndes und liebenswürdiges Abenteuer. Mit einigen bildschönen inszenatorischen Einfällen versehen, macht King aus diesem Familienfilm über einen Buchdiebstahl ein Stück Kino, das aufgrund seines Kunsthandwerks auch das ältere Publikum um den Finger zu wickeln vermag.
Platz 6: «mother!» (Regie: Darren Aronofsky)
Nur wenige Filme spalteten 2017 ihr Publikum so sehr wie die jüngste Regiearbeit des «Black Swan»-Regisseurs Darren Aronofsky: Für manche öde und sinnbefreit, für andere unnötig provokant – und für einige ein passioniert umgesetztes, experimentelles und (wenn man sich denn mal drauf einlässt) dennoch zugängliches Thriller-Kammerspiel mit Hintersinn: «mother!» jagt Jennifer Lawrence durch eine metaphorisch aufgeladenes Streitstück, daslangsam brennt, um dann geradezu in Form einer Sinnesattacke zu explodieren.
Platz 5: «Einsamkeit und Sex und Mitleid» (Regie: Lars Montag)
Für die Quotenmeter.de-Kinoredaktion gab es 2017 keinen besseren deutschen Film als das Leinwanddebüt des mehrfachen «Tatort»-Regisseurs Lars Montag: «Einsamkeit und Sex und Mitleid» ist wahrlich kein Film, den jedermann in den richtigen Hals kriegen wird – aber einer, der niemandem zu intensiv empfohlen werden kann. Denn es wäre eine Schande, diese gewieft-provokante Satire auf das selbstgefällige deutsche Arthouse-Kino und die hochneurotische deutsche Flirtkultur im frühen 21. Jahrhundert zu versäumen. Unerschrocken, doppelbödig, in poetisch-farbintensive Bilder getaucht und bei aller genussvollen Gemeinheit noch immer einfühlsamer und gefühlsechter als die meisten "normalen" Dramödien über den alltäglichen Beziehungswahnsinn. Ein absolutes Muss für alle, die sich mal wieder was trauen wollen!
Platz 4: «Blade Runner 2049» (Regie: Denis Villeneuve)
Hypnotisierende Bilder, eine ungeheuerlich gelassene Erzählweise, überaus atmosphärische Hintergrundmusik und ein so minimalistisch agierender, aber so aussagekräftiger Ryan Gosling in der Hauptrolle: «Sicario»-Regisseur Denis Villeneuve nimmt den Sci-Fi-Klassiker «Blade Runner», potenziert seine Stimmung um ein Vielfaches und erschafft mit «Blade Runner 2049» einen entschleunigten Zukunftskrimi über Liebe, Menschlichkeit und trügerische "Wahrheiten".
Platz 3: «Planet der Affen – Survival» (Regie: Matt Reeves)
Ein drittes Mal steht der von Andy Serkis (Gollum in den «Der Herr der Ringe Filmen») via Motion Capturing verkörperte, hochintelligente Schimpanse Caesar im Mittelpunkt eines Effektblockbusters, der deutlich geistreicher ist, als diverse Genrekollegen: Regisseur Matt Reeves nimmt eine Prämisse, die auch für einen hohlen Mensch-gegen-Affe-Actioner hätte herhalten können, und formt daraus eine erschreckend berührende Geschichte über Vergeltung, Verrat und verlorene Hoffnung. Die Effekte sind so überzeugend, dass sie nach wenigen Filmminuten nicht weiter nach Beachtung schreien, die Gefühle der handelnden Figuren sind tiefgreifend und glaubwürdig, und Michael Giacchinos traurig-eingängiger Score rundet dieses überraschende Popcornkinopaket formidabel um: Das hier ist ganz großes Schauspielkino in einem hoch aufwändigen Spezialeffektkleid.
Platz 2: «Sieben Minuten nach Mitternacht» (Regie: Juan Antonio Bayona)
Nach «Manchester by the Sea» der zweite Film über Trauerverarbeitung in unserer Jahresbestenliste: «Sieben Minuten nach Mitternacht» handelt von einem Jungen, der mit dem nahenden Krebstod seiner Mutter konfrontiert wird und beim Umgang mit diesem schweren Thema Hilfe von einem monströsen, sprechenden Baum erhält. Begleitet von liebevollen Animationssequenzen in Aquarellästhetik und mit einer kraftvollen Darbietung von Jungdarsteller Lewis MacDougall sowie nuancierten Performances von Sigourney Weaver und Felicity Jones aufwartend legt es dieses Drama darauf an, seinem Publikum das Herz zu brechen – und das auf heilsame Weise.
Platz 1: «La La Land» (Regie: Damien Chazelle)
Traumhafte Farben, eine Parade an Ohrwürmen und mittendrin ein herzzerreißendes Leinwandpaar: Emma Stone und Ryan Gosling verzaubern in diesem nostalgischen, und dennoch zeitgemäßen Musical, das die perfektionistisch-künstlichen MGM-Musicals von einst genauso sehr liebt wie die emotional aufgekratzte französische Filmepoche Nouvelle Vague. «Whiplash»-Regisseur Damien Chazelle ignoriert bei aller Leinwandnostalgie nicht die modernen Seh- und Hörgewohnheiten, und so beschert er sein Publikum mit einem kleinen, feinen Filmwunder, das vor Energie nur so platzt und dennoch einen zurückhaltenden, melancholischen Nachhall aufweist. Herrlich, einfach nur herrlich!
Ehrennennungen: Denkbar knapp versäumten das Coming-of-Age-und-Coming-out-Drama «Moonlight» sowie das intelligente, nervenaufreibende Jackie-Kennedy-Biopic «Jackie» den Einzug in unsere Top Ten. Das altmodische Abenteuer «Die versunkene Stadt Z» und der satirische, gesellschaftskritische Horrorfilm «Get Out» hätten es ebenfalls beinahe in die Kollektivliste geschafft.
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Anonymous User
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70.1K Nachrichten
Ach übrigens "Allein gegen die Zeit" wer denkt sich sowas aus? Das dann auch noch als "Abenteuerfilm" zu deklarieren ist schon fast frech..
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anonymousUser
Kulissenbauer
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63 Nachrichten
Habe gestern Hacksaw Ridge gesehen, ein wirklicher guter Kriegsfilm und es basiert auf einer wahren Geschichte, ist zwar kein Horrorfilm, trotzdem sehr zu empfehlen.
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Anonymous User
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Da Sky Nostalgie nicht in der Lage ist die Serien:
DALLAS
und
Rauchende Colts
zu wiederholen werde ich meine Kündigung zum 31.01.2017 aufrecht erhalten und zum Entertain TV der Telekom wechseln um über Internet u.a. bei youtube endlich mal wieder die Serie Rauchende Colts und/oder ggf. auch Dallas sehen zu können.
RTL welche wohl die Rechte Ausstrahlung hat bekommt es auch nicht gebacken, jeden Mist wiederholen sie in Dauerschleife nur nicht diese Serien.
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