41 Replies Latest reply on May 16, 2019 8:30 PM by marwet87 RSS

    Absolutes Debakel bzgl. Kündigung

    denisha

      Hallo Leute,

      ich schildere euch mal in Kurzfassung meine Kündigungs-Odysee:

       

      • Kündigung zum 31.1.2019
      • Schriftliche Bestätigung per Post und Mail vom 23.12.2017

      Nun folgen einige Zu- und Abbuchungen. Ich weise immerwieder darauf hin, dass ich auf die Kündigung zum 31.1.2019 bestehe. Es folgen diverse Mails, dass ich meine Kündigung zurückgenommen hätte, ich widerspreche zum x-ten Male, dann wieder erhalte ich die Mitteilung, dass die Vertragslaufzeit unverändert bleibt usw. usw.

      An einem Tag z.B. erhielt ich zwei Mails: Um 8:12 Uhr .. die Kündigung wurde zurückgenommen und um 8:15 Uhr ... die Kündigung wird bestätigt !!!!!

      • Am 19.9.18 erhalte ich eine Änderungsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Vertragslaufzeit unverändert bleibt (hatte Sport hinzugewählt). In meinem Account steht als Vertragsende der 31.1.2019.
      • Am 19.1.19 merke ich, dass in meinem Account nun als Vertragsende der 1.2.2020 angegeben ist. !!!
      • Am gleichen Tag weise ich Sky per Mail darauf hin und verweise auf diverse Mails und schriftliche Kündigungsbestätigungen zum 31.1.2019. Ich weise außerdem darauf hin, dass ich der Lastschrift widersprechen werde, falls für den Februar eine Gebühr abgebucht werden würde.
      • Hierauf erhalte ich kommentarlos per Post ein 13 Monate altes Schreiben von Sky vom 23.12.2017 (!!!!)  mit der Kündigungsbestätigung zum 31.1.2019 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      • Am 5.2.19 wird für den Monat Februar abgebucht.
      • Am 7.2.19 weise ich Sky nochmals darauf hin, dass mein Vertrag beendet ist und für Februar nicht mehr abgebucht werden darf. Ich verlange Rücküberweisung
      • 27.2.19 erfolgt 1. Mahnung per Mail
      • 2.3.19    1. Mahnung per Post

       

      Ich weiß nicht mehr, wieviel Stunden ich mit Korrespondenz und Telefonaten verbracht habe. Ich habe das Gefühl, dass ich nur mit Textbausteinen abgespeist werde. Ich verstehe nicht, weshalb man so mit Kunden umgeht. Warum kann man nicht mal ein vernünftiges Schreiben verfassen oder mich anrufen? Soll ich nun meinen Rechtsanwalt einschalten oder die Verbraucherberatung, was meint ihr?