33 Replies Latest reply on Jan 9, 2019 2:29 PM by herbst RSS

    Zahlart per Dauerauftrag laut Website nicht wählbar, kundenunfreundliche Vergütungsregelungen in den AGB

    vertreterschreck

      Hallo liebe Foristen/-innen,

       

      die abgebuchte Abonnementgebühr für Januar, überstieg die vereinbarte Abonnementgebühr gemäß Vertrag. Um dem in der Zukunft zu entgegnen, wollte ich die Zahlart im Kundencenter ändern. Die Website erlaubt leider nur 3 Zahlarten. Die da lauten: Zahlung per SEPA Lastschrift, Zahlung per Kredikarte und die Zahlung per PayPal. Die Zahlart per Dauerauftrag bzw. Rechnung ist nicht als Standard einzupflegen bzw. wählbar. Zahlungsarten bei Sky - Sky - Hilfecenter

       

      "3 Vergütungsregelungen/ AGB

       

      (...) Der Lastschrifteinzug der Gebühren für Zusatzdienste durch Sky erfolgt monatlich innerhalb der ersten acht Werktage des auf die Bestellung folgenden Kalendermonats. Ist der Lastschrifteinzug nicht erfolgreich, sind die Zahlungen bis spätestens zum Ende des achten Werktags des Kalendermonats der Leistungserbringung bzw. des auf die Bestellung folgenden Kalendermonats zu leisten.

      3.4 Scheitert der Lastschrifteinzug, veranlasst der Kunde selbst die Begleichung der fälligen Zahlungen unter Angabe seiner Vertragsnummer bis spätestens zum Ende des achten Werktags des Kalendermonats, für den der Lastschrifteinzug vereinbart war.

       

      In der Praxis führt eine berechtigt zurückgerufene Lastschrift, zu einem erheblichen Mehraufwand für den Kunden. Zugleich verursacht es weitere Kosten für z.B. per Brief zugestellte Einschreiben, Druckkosten, Papier, Zeit etc. E-Mails finden häufig keinerlei Beachtung. *mal so am Rande.

       

      3.5 Für jeden Fall einer verschuldet nicht eingelösten oder unberechtigt vom Kunden zurückgerufenen Lastschrift leistet der Kunde Sky für die bei Sky anfallende Bank-Rücklastschriftgebühr einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 3,50 Euro. 3.6 Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, leistet er Sky pro Mahnung einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 1,20 Euro. (...)"


      https://www.sky.de/static/img/agb/AGB_Deutschland.pdf


      Vermutlich werden die Gebühren auch voreilig verlangt bzw. verbucht, sodass der Kunde weiter Wochen seinem Geld nachrennen muss. Unakzeptabel und absurd zugleich. Das könnte man kundenfreundlicher gestalten, nicht wahr?

       

      Herzliche Grüße