7 Antworten Neueste Antwort am 12.01.2016 13:49 von Elisabeth J. RSS

    Sky Kundenservice Falschaussage, was tun?

    chrisnicknack

      Sehr geehrte Damen und Herren,

       

      ich hatte gerade eine sehr unhöfliche Dame namens Frau ****** aus Ihrer Fachabteilung am Telefon..

       

      Ich hatte angerufen, da der Großvater meiner Frau, Friedrich **** geb **.**.1929, im September bei Ihnen angerufen hat und sich über die Preiserhöhung informieren wollte, die Dame am telefon erklärte Ihm die Zusammensetzung und nannte Ihm als spätesten Kündigungstermin, den 30.11.2015. Dieses Telefonat hörten 3 unabhängige Zeugen mit an.

      Deraufhin entschied sich der 86 Jährige Mann den Vertrag bei Sky fristgerecht zu kündigen, die Kündigung ging bei Ihnen am 25.11.2015 ein.

      Daraufhin schickte Sky die Kündigungsbestätigung aber nicht auf den 31.12.2015, sondern auf den 31.12.2016.

      Auf Nachfrage beim Kundenservice bekam man die Antwort das man zwar den falschen Kündigungstermin genannt bekam, aber man auch in seinen AGB´s hätte nachsehen können.( Der Mann ist 86 Jahre alt)

      Daraufhin habe ich nun heute beim Kundenservice angerufen und mich in die dafür zuständige Fachabteilung weiterleiten lassen, Frau **** war nicht gesprächsbereit, Sie empfahl mir mein Glück bei einem Anwalt zu suchen und die Firma Sky zu verklagen. Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Klage gegen die Firma Sky, da eine Rechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteilung bei der Firma ****** besteht und somit keine Gerichtskosten auf Seiten des Kunden entstehen würden.

      Ich wollte dem aber eigentlich durch dieses Telefonat vorbeugen und besorgte mir die aktuellen Rückholangebote Ihres Unternehmens, ich schlug Frau ***** vor eine unangenehme Gerichtsverhandlung vermeiden zu wollen und machte Ihr das Angebot den Vertrag um 24 Monate zu verlängern, aber zu den Preisen die die Firma Sky Ihren Kündigungswilligen Kunden sowieso zugesteht. Dadurch wären wesentlich höhere Zahlungen des Kunden zustande gekommen, als durch die 12 Monatige Zahlung des veranschlagten Preises mit darauf folgender Kündigung im Dezember 2016.

      Sie beharrte weiterhin auf Ihren Standpunkt und sprach im Namen von Sky aus, das die Firma nicht bereit wäre in diesem Fall eine gütliche Einigung zu finden und es auch keinen Spielraum für Kulanz gebe. Daraufhin wurde das Gespräch beendet.

       

      Mit diesen nun sehr unschönen Erfahrung, wie man bei Ihrer Firma mit Bestandskunden umgeht und dem Umgang mit eigenen Fehlern, sah ich mich gezwungen auch meinen Vertrag bei Ihnen zum nächstmöglich Zeitpunkt zu kündigen.

      Ich hatte gehofft, dass Ihre Firma doch ein wenig mehr einfühlungsvermögen gegenüber Ihren Kunden beweist, da sogar eine Fortführung des Vertrages im Raum stand.

      Desweiteren macht es in der Öffentlichkeit mit sicherheit keinen all zu guten Eindruck wenn man 86 Jährige Herren durch Falschaussagen dazu bekommt Verträge verlängern zu lassen.

       

      Mit freundlichen Grüßen

       

       

      Dieser Brief ging direkt an Sky, ich hoffe nun auf eine Antwort. Mich nervt einfach der Umgang mit dieser Situation, besonders weil ich noch versucht hatte eine Eskalation zu vermeiden. Mir ist auch durchaus die rechtliche Lage bewusst, aber wie gesagt es entstehen uns keine Gerichtskosten, selbst wenn wir den Proszess verlieren sollten.

      Ich wollte nur einmal eine unabhängige Meinung zu diesem Thema hören.

       

      Schöne Grüße

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