3 Antworten Neueste Antwort am 07.01.2016 17:26 von Didi Duster RSS

    Es könnte so einfach sein...

    xps1972

      Aufgrund der häufigen und immer wiederkehrenden Fehler, Mißverständnissen und Einzelfällen, mal ein kleines Gedankenspiel.

       

      Bestandskunden, die gekündigt haben, werden oft mit einem Rückhol-Angebot zurückgerufen.

      Leider stellt man immer häufiger fest, dass die telefonische Auskunft und Absprachen nicht das widerspiegeln, was der Kunde dann als AB oder Rechnungsbetrag bekommt.

       

       

      Würde man den Kunden anrufen, ein Angebot unterbreiten und dieser sagt "JA", kann man die Vereinbarungen in seinen Account stellen, wo er:

       

      a) die Vertragsunterlagen prüfen kann

      b) ablehnen

      c) zustimmen

       

      Sollte es also Fehler geben, bekommt das Kundencenter die entsprechende Information und kann erneut Kontakt aufnehmen.

      Bei einer Ablehnung natürliche ebenso, um eventuell ein besseres Angebot zu unterbreiten.

      Nimmt der Kunde an, könnte er im KC bzw. Account bestätigen und die AB ausdrucken.

       

      Damit würde ein Vertrag erst bei Einverständnis des Kunden UND bei richtigen Konditionen zustande kommen.

      Außerdem spart Sky die Portogebühren für schriftliche Angebote.

       

      Natürlich könnte man das automatisieren, so dass sämtliche Rückhol-Spezialisten überflüssig wären.

      Das Angebot wird einfach den Kunden, die entsprechende Kriterien erfüllen automatisch ins Portal gestellt.

        • Re: Es könnte so einfach sein...
          overwatch

          Das würde das Kündigungspielchen zu einfach und transparent für den Kunden machen. Denke nicht dass das so gewollt ist.

          • Re: Es könnte so einfach sein...
            herbi100

            Und teilweise habe Kunden ja Briefe bekommen in denen schriftlich ein Angebot steht, der Kunde nimmt das Angebot an, aber Abbuchungen und Vertrag sehen ganz anders aus.

            Ansich eine schöne Idee, ABER

            • Re: Es könnte so einfach sein...
              Didi Duster

              Man muß leider den Eindruck gewinnen, daß die telefonischen Versprechungen bewußt nicht eingehalten werden und der Kunde deshalb falsche Vertragsunterlagen zugeschickt bekommt, die nicht die Konditionen wiederspiegeln, die man ihm am Telefon gemacht hat. Sky hofft anscheinend, daß der Kunde dies nicht bemerkt oder erst zu spät bemerkt und dann ein Widerruf nicht mehr möglich ist.

              Warum sollte man es den Kunden dann so einfach machen?

              Dein Vorschlag würde ja verhindern, daß falsche Versprechungen in Verträge umgewandelt würden. Ist nicht im Sinne von Sky!