18 Antworten Neueste Antwort am 08.01.2016 10:10 von frakki RSS

    Hoher Rechnungsbetrag nach Vertragsverlängerung

    frakki

      Hallöchen und die Runde und frohes neues Jahr erst einmal.

       

      Kurz zur Vorgeschichte:

      Ich habe am 04.11.2015 mein bestehendes Abo (SKY Komplett HD + Zweitkarte+ HD+) mit Wirkung zum 01.12.2015 zu gleichen Konditionen per Telefon verlängert. Es wurde mir mitgeteilt, dass ich die Vertragsunterlagen innerhalb von ZWEI TAGEN per Post zugesandt bekäme, da ich hierauf bestanden hatte.

       

      Wie hier vermutlich viele erwarten, habe ich eine bestätigung natürlich nicht bekommen. Am 28.11.2015 hatten wir ein Problem mit der Smartcard, sodass ich nochmals den Kundenservice kontaktierte. Auch den guten Herren fragte ich nochmal nach der Vertragsbestätigung und ließ mir abermals bestätigen, dass der Vertrag zu gleichen Konditionen verlängert worden ist. Dies wurde bestätigt. Die Vertragsbestätigung sei selbstverständlich rausgegangen...

       

      Am 01.12.2015 habe ich ins KC geguckt, ob alles seine richtigkeit hat und staunte nicht schlecht über den Rechnungsbetrag in Höhe von 387,50 €. Es waren hier die 22,00 € monatliche "Gutschrift" des letzten Vertragsjahres einfach addiert und in Rechnung gestellt worden. Bemerkenswert wie ich finde.

      Ich habe daraufhin umgehend eine E-Mail an den Kundenservice geschickt und um Korrektur gebeten. Eine solche erfolgte nicht. Es wurde schlicht am 07.12.2015 abgebucht. Daraufdhin habe ich eine E-Mail zur Vorlage an die GF geschickt und nochmals darauf hingewiesen. Ich hatte Sky aufgefordert mir die Rechnung binnen 7 Tagen zu erläutern und den Betrag zurückzubuchen. Eine Rückmeldung erfolgte erwartungsgemäß nicht, sodass ich den Betrag von meiner Bank rückbuchen ließ.

       

      Dann geschah ein vermeintliches Wunder. Ein Brief von Sky lag im Briefkasten. Die Mahnung über 387,50 € datiert auf den 14.12.2015 (die EDV scheint also zu funktionieren). Die Mahnung erhielt ich am 18.12.2015.

       

      Am 19.12.2015 schrieb ich nochmals ein Fax an die Geschäftsführung in der ich den gesamten Umstand nochmals erläuterte und überwies den tatsächlichen Monatsbetrag in Höhe von 66,05 + 19,99 € Aktivierungsgebühr. Die Zahlung wurde zwischenzeitlich sogar im KC erfasst.

       

      Am 21.12.2015 erhielt ich dann "kommentarlos" eine Email mit meinen Vertragsunterlagen und dem folgenden Text:

       

      "SEHR GEEHRTER HERR XX,

      im Anhang dieser E-Mail erhalten Sie Informationen zu Ihrem Vertrag.

      Ihre Kundennummer: XXXX

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Sky Team"

       

      Eine Antwort auf mein Fax oder meine E-Mail erhielt ich trotz Fristsetzung und Androhung der Einschaltung eines Anwalts nicht.

      Mein Konto ist nach wie vor mit den über 300 € belastet. Eine weitere Mahnung habe ich immerhin noch nicht erhalten.

       

      Wie kommt Sky auf die Verwegene Idee meine Gutschriften zu berechnen und mich sogar anzumahnen? Meiner Meinung nach erfüllt ein solches Vorgehen Straftatbestände und müsste der zuständigen Aufsichtsbehörde gemeldet werden.

       

      Vielleicht kann ja hier jemand einmal "Licht ins Dunkel" bringen.