1 2 3 Start Previous Next End 107 Replies Latest reply on Apr 15, 2019 10:12 AM by mrb RSS
      • 1. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?

        Konkurrenz ist ja durchaus  positiv zu sehen.

        Soll nichts Schlimmeres passieren, als dass jede bzw.  jeder Einzelne die Qual der Wahl hat. Probleme haben nur diejenigen, die unbedingt überall dabei sein müssen - für die wird es langsam anstrengend

         

        Ich selbst bin ja eher eine "treue Seele" und schaue mich erst nach Alternativen um, wenn die Leistung nicht mehr passt oder sonst Probleme auftauchen (wie zuletzt bei Sky Ticket).

        • 2. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
          bridget8888

          bei den Ticket Problemen habe ich die Hoffnung, dass sich schnell etwas bessert und dass gute Funktionen ergänzt werden. Das ist nicht gemacht nach meinen Träumen sky ticket ist eine Zweitverwertung, die mit wenig Aufwand für sky gutes Geld bringt.

          • 3. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
            ziggy4711

            hallo bridget8888

            ich denke, die Auswahlmöglichkeiten werden größer. Die Zeit zum Konsumieren wird dadurch nicht mehr, d.h. es wird nicht unbedingt mehr Zeit vor der Glotze verbracht. Ich vergleich das gerne mal mit der fast unüberschaubaren Zahl der Internet-Radiostationen: Da habe ich mir die Stationen ausgesucht, die ich jeden Tag hören möchte...

            • 4. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
              onzlaught

              VoD wird mehr, lineares Fernseher wird weniger.

              Bei allem ausser Liveevents auch verständlich.

               

              Mich würde die Energiebilanz eines Livestreams über die Verbeitungswege interessieren.

              Bis das Signal im Haus ankommt.

              Bei einem Zuschauer und bei 1Mio.

              Wieviel Energie geht für 1min Fernsehen drauf, bei Sat, bei Kabel, bei IP Empfang.

               

              Der Content wird auch nicht unbedingt mehr,

              sondern er wird in immer kleinere Stücke zerschlagen,

              womit man sich durch einen Dschungel an Anbietern mit diversen Hardwareplattformen kämpfen muß,

              bis der gewünschte Content zuhause ankommt.

               

              Jahrzehntelang war die Technik der limitierende Faktor,

              jetzt sind es Lizenzrechte, es kann also nur schlimmer für den Endnutzer werden,

              nur das Einstampfen aller Lizenbeschränkungen würde Erleichterungen in der Handhabung bringen.

              • 5. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                bridget8888

                wer einen Film, eine Serie, Dokumentation, Drehbuch usw. erstellt, wer schöpferisch in Medien investiert, muss dafür einen Ausgleich/Gegenwert bekommen -  der dann auf alle User umgelegt wird.

                • 6. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                  ziggy4711

                  was für ein "revolutionäres" Gedankengut...

                  • 7. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?

                    onzlaught schrieb:

                     

                    VoD wird mehr, lineares Fernseher wird weniger.

                    Bei allem ausser Liveevents auch verständlich.

                     

                    Ich beziehe auch das wenige lineare Fernsehen, das ich anschaue, als IPTV mit allen Annehmlichkeiten (Sendervielfalt, von vorn beginnen oder zurückspulen, pausieren, zeitversetzt ansehen,...), die man erst so richtig schätzt, wenn man plötzlich darauf verzichten muss (zuletzt bei einem gewitterbedingten stundenlangen Internetausfall) und wieder auf normales, regionales Antennenfernsehen angewiesen ist.

                     

                    Mich würde die Energiebilanz eines Livestreams über die Verbeitungswege interessieren.

                    Bis das Signal im Haus ankommt.

                    Bei einem Zuschauer und bei 1Mio.

                    Wieviel Energie geht für 1min Fernsehen drauf, bei Sat, bei Kabel, bei IP Empfang.

                     

                    Das ist tatsächlich eine sehr spannende und wichtige Frage. Ich gehe mal davon aus, dass Streaming da unglaublich schlecht aussteigt.

                    Es steht zu hoffen, dass die Technologie betreffend erneuerbare Energie schneller vorankommt als der rasch steigende Streaming-Bedarf (#die-Hoffnung-stirbt-zuletzt )

                    • 9. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                      goberlei

                      durch immer mehr Streaming-Anbieter wird die Qualität der Streams leider nicht besser, nur die Quantität steigt. Wie im Fernsehen zu beobachten war und immer noch ist, wurde durch die Zunahme der Sender auch nichts besser. Serien werden ohne Ende produziert, kaum jede zehnte Serie ist wirklich sehenswert, aber Laienschauspieler die sich ohnehin nur selbst darstellen wollen sicher auch leben -:).

                      Wie schon oft bemerkt, werden gute Filme und gute Serien in der Regel ohnehin 5-10 x im Fernsehen wiederholt, gute Serien werden irgendwann aus den Streaming-Angeboten irgendwann auch im Fernsehen landen.

                      Ob es wirklich sinnvoll ist, jeden Monat noch einem weiteren Streaming-Anbieter die Euros in den Hals zu werfen, muss jeder für sich entscheiden, vielleicht wäre das Geld in einem neuen Fernseher besser investiert.

                      Ich habe mich mit Kodi, Chromecast, Fire-TV, AppleTV und Raspi beschäftigt und schaue am liebsten das klassische Fernsehen, es ist einfach bequemer und mit einem guten Sat-bzw. Kabel-Zuspieler mit entsprechend großer Festplatte selbst von meiner Frau locker zu bedienen und sparen können wir so auch noch.

                      • 10. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                        bridget8888

                        "selbst von meiner Frau"    na, dann bin ich aber froh ....

                        • 11. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                          garffield

                          Fernsehen verliert Zuschauer, Streaming gewinnt

                           

                          Streamingdienste wie Netflix und Amazon gewinnen in Deutschland immer mehr Zuschauer, während das klassische Fernsehen über sechs Prozent seiner Nutzer verliert. Die Branche steht vor einem  Umbruch.

                          Das geht aus dem "Digitalisierungsbericht Video" der Landesmedienanstalten (DLM) hervor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Fast zwei Drittel (64,9 Prozent) ihrer Fernsehzeit widmen die Deutschen dem klassischen, sogenannten linearen TV. Video on Demand-Angebote (VoD), zu denen auch das Portal Youtube und die Mediatheken von ARD, ZDF und der Privaten zählen, haben einen Anteil von knapp 30 Prozent.

                           

                           

                          Die wichtigste Fakten:

                          • Die traditionelle TV-Nutzung gegenüber 2017 ist um um 6,1 Prozent zurückgegangen, VoD legte um fast 30 Prozent zu.
                          • Meistgenutztes Videoportal in Deutschland ist Youtube, das von 34,2 Prozent der Bevölkerung regelmäßig angeklickt wird.
                          • Die Mediatheken der TV-Sender erreichen 31,2 Prozent der Bevölkerung.
                          • Fast jeder Dritte (29,3 Prozent) nutzt die Angebote von Amazon Prime, Netflix oder anderen kostenpflichtigen Streaminganbietern.

                          Für den Bericht wurden 7500 Interviews mit Zuschauern geführt. ??

                           

                           

                          • 13. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                            mrb

                            Verstehe nicht, dass nur noch gestreamt wird:

                             

                            Screenshot_20180905-122129_Samsung Experience Home.jpg

                            • 14. Re: Neue streamingdienste - wieviele braucht es davon ?
                              mirl

                              goberlei schrieb:

                               

                              Ob es wirklich sinnvoll ist, jeden Monat noch einem weiteren Streaming-Anbieter die Euros in den Hals zu werfen, muss jeder für sich entscheiden, ...

                              Rein theoretisch könnte man dann Sky weglassen und somit auch sparen. Ist jetzt aber nur so ein Frauending.

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