1 Antwort Neueste Antwort am 08.06.2018 14:35 von Axel S. RSS

    Vertragsumstellung ohne Zustimmung - Probleme mit der Widerrufsbearbeitung

    winerwan

      Am 14.05.2018 wurde ich angerufen und mir wurde ein Angebot für die Umstellung auf Sky Q unterbreitet mit der kostenlosen Zurverfügungstellung eines neuen Receivers. Der Vertrag läuft auf meinen Namen, um die vertraglichen Inhalte kümmert sich aber mein Mann. Daher übergab ich das Telefonat an meinen Mann.

       

      Er teilte dem Sky-Mitarbeiter mit, dass er sich erst genau informieren wolle und bat darum, dass man uns das Angebot zunächst per Mail zukommen lassen solle. Der Sky-Mitarbeiter sagte, dass das nicht möglich sei. Mein Mann antwortete darauf, dass er ohne weitere Prüfung dem Angebot nicht zustimmen würde und forderte noch einmal die Angebotszusendung per Mail. Der Mitarbeiter fragte dann noch nach der Mail-Adresse und wir erwarteten nun die Zusendung des Angebotes.

       

      Stattdessen wurde uns am 17.05.2018 der Sky Q-Receiver zugestellt und ein Blick ins Online-Portal ergab, dass der Vertrag mit neuer Vertragslaufzeit und neuem Preis verlängert wurde. Eine Berechtigung dazu wurde unsererseits Sky nicht erteilt!

       

      Mein Mann hat dann sofort mit der Hotline telefoniert und nach der weiteren Vorgehensweise gefragt. Ihm wurde mitgeteilt, dass wir den Receiver zurücksenden und ein Widerrufsformular dabeilegen sollten, dann würde der Vertrag in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

       

      Das haben wir dann auch so gemacht, allein Sky bekommt die Korrektur nicht hin!

       

      Mittlerweile hat mein Mann diverse Telefonate mit Sky geführt, aufgrund eines angeblichen Systemfehlers wurden uns erneut ein neuer Sky+ -Receiver, Festplatte und WLAN-Modul zugesandt, die von uns nach erneutem Telefonat gestern zurückgeschickt wurden.

       

      Alles nützt nichts: Sky bekommt es nicht hin, den Vertrag auf die ursprünglichen Vertragsvereinbarungen zurück zu setzen!


      Wir sind zur Zeit am überlegen, wie wir weiter vorgehen sollen:

      • Anwalt beauftragen?
      • Verbraucherzentrale oder Medien einschalten?

       

      Wir versuchen es zunächst im Gütlichen auf diesem Weg, vielleicht kann sich ein Mod den Vertrag einmal ansehen.

       

      Trotz allem Ärger schon einmal vielen Dank für die Unterstützung!