8 Antworten Neueste Antwort am 08.05.2018 19:20 von fme778 RSS

    Einseitige Vertragsanpassungen durch Sky

    fme778

      Wie kann es denn sein dass Sky auf die Idee kommt die vertraglich vereinbarten Gebühren (Festpreis pro Monat) mal eben so rund 5 € nach oben anpasst?

       

      Wenn mir ein Vertrag so per VB  bestätigt wurde gilt das auch und ist rechtlich bindend.
      Es gibt keine schwebenden Vertragsbedingungen und AGBs setzen einen fixen Vertrag auch nicht außer Kraft.
      Der in der VB genannte Preis ist nu nmal bindend.

       

      Begründet wird das mit einem "Irrtum" der fast ein Jahr zurück liegt. Wenn der Kollege beim Zusammenstellen des Rückholangebots einen Irrtum unterlag geht das aber nicht zu meinen Lasten. Man wolle mir aber aus Kulanz eine Rückforderung ersparen. Prima, eine Kulanz für etwas, was Sky eh nicht zusteht

       

      Da bekommt man ein lapidares Schreiben, dass der Vertrag nun korrigiert wurde. Auf das Schreiben meinerseits das sich gegen diese Info richtet erhält man 4 Sätze und als Erklärung wird das Schreiben genannt, gegen dass sich der Widerspruch gerichtet hat. Das ist natürlich zielführend

       

      Telefonisch kriegt man gesagt man hat keine Kompetenz und man solle es schriftlich tun. Tut man es, erhält man auf gut Deutsch gesagt solche "Pipifax" Standard Antworten.

       

      Wenn ich einen Vertrag abschliesse über monatlich 27 € Festppreis und mir das so schriftlich bestätigt wird ist das rechtlich bindend, für beide Seiten. Da kann Sky auch nicht einfach mal hergehen und sagen, so nun kostet es aber 5 € mehr.

       

      Preisanpassungen im Rahmen einer allgemeinen Erhöhung sind zwar zulässig, aber dann hat der Kunde ein Sonderkünd. Recht, auch darauf muss man hingewiesen werden.

       

      Aber irgendwelche technischen Fehler oder Irrtümer, die fast ein Jahr zurückliegen sind keine Begründung für sowas. Zumal das nicht zu Lasten des Kunden geht.

       

      Vertragsbestätigung ist verbindlich, Sky hätte das anfechten können (zeitnah, nicht fast 1 Jahr danach) wegen Irrtums ihrerseits.

      Befremdliche Geschäftspraktik ist das.

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