6 Antworten Neueste Antwort am 25.02.2018 11:26 von Mayk B. RSS

    Falsche Externe Festplatte geliefert worden - Wie geht es weiter?

    nujo

      Hallo,

       

      ich versuche nun über diesen Weg, eine Lösung zu erhalten, da mich der telefonische Kontakt nur noch nervt, weil ich - leider - stetig an fachlich, sprachlich, und hinsichtlich der Service- bzw. Lösungsorientierung sehr begrenzt kompetente Mitarbeiter geroutet werde. Das mag auf den ersten Blick arrogant wirken, jedoch ist mein Verständnis langsam aufgebraucht, wenn bei absolut banalen Problemen die Kollegen gereizt oder überfordert reagieren. Mittlerweile reicht die freundliche Nachfrage nach einer Auftragsbestätigung per Mail aus, um gelangweilte Antworten zu erhalten, bei der um weitere Geduld gebeten wird und auch ansonsten nichts getan werden kann. So fast bereue ich bereits die Rückkehr zu Sky.

       

      Entgegen des "Versprechens" des MA am 22.02.2018 während des Abgleiches des Angebots (was diesen sichtlich und hörbar nervte) habe ich heute die falsche externe Festplatte erhalten. Lt. des Rückholangebotes, welches ich schriftlich erhalten habe, sollte ich eine 2TB zum Sky+ erhalten. Wie ich befürchtet habe, war im Karton die "normale" 500GB. Wie sieht jetzt eine zeitnahe Lösung aus? Ich will ja keinen 1:1 Tausch, daher vermute ich über die normale Retoure wird das kaum funktionieren?

      Über eine zeitnahe und vor allem kunden- und lösungsorientiere Bearbeitung freue ich mich, denn unterm Strich beanspruche ich nur die Einhaltung der Zusagen, die mir sowohl schriftlich als auch mündlich am Telefon gemacht wurden.

      Sollte sich herausstellen, dass -aus irgendwelchen Gründen- die 2 TB Festplatten nicht mehr "verfügbar" sein sollten und ich mit der 500GB "leben soll" plus Filmgutschein als "Wiedergutmachung", werde ich mich mit dieser unseriösen Vorgehensweise einer Rückgewinnung nicht zufrieden erklären und dementsprechend der Reaktivierung der Vertrages umgehend widersprechen.

       

      Freundlichen Gruß

       

      Im übrigen: Die Auftragsbestätigung lag bei der Smartcard bei, auch wenn der Kollege geheimnisvollerweise im System gesehen haben möchte, dass die Mail noch rausgeht (warte ja immer noch).