3 Antworten Neueste Antwort am 26.01.2018 07:42 von garffield RSS
      • Re: Sky bereitet Abschied von Satelliten TV vor

        Kann noch ein paar Jahre dauern, bis Sky dazu in der Lage ist. Bisher haben sie nur bewiesen, dass sie technisch nicht auf der Höhe der Zeit sind und ihren Konkurrenten um Jahre hinterher hinken. Selbst bei kleinsten Problemen stößt dieses Unternehmen an seine Grenzen, dazu kommt ein immer schlechter werdender Kundenservice. Viele Mitarbeiter an der Hotline sind kaum noch in der Lage, auf einfachste Fragen zu antworten und selbst hier im Forum ist die eigene Demontage deutlich sicht- und spürbar. Eine Handvoll fähiger Mods. reicht nicht aus, auch hier muss zwingend nachgebessert und aufgestockt werden.

        Da die Konkurrenz in der Regel wacher und schneller als Sky ist, kann es durchaus dazu führen, dass Sky noch vor Umsetzung seiner Vorstellung(en) nicht mehr existent ist. Der seit ein paar Jahren eingeschlagene Weg führt steil bergab und Sky wird, selbstverschuldet, immer schneller fallen.

        • Re: Sky bereitet Abschied von Satelliten TV vor
          garffield

          IP-TV in Deutschland      

           

          Zwei Käffer weiter kennen die Internet nur vom hören und sagen  und Festnetz brummt dort auch 

          • Re: Sky bereitet Abschied von Satelliten TV vor
            garffield

            Unterführing – Der Bezahlsender Sky Deutschland gewinnt dem Erfolg von Online-Videodiensten wie Netflix positive Seiten ab. Zwar sei der kostenpflichtige Streaming-Dienst ein ernstzunehmender Wettbewerber, sagte Sky-Deutschland-Chef Carsten Schmidt am Donnerstag zu Reuters. "Netflix hilft uns aber, den Markt zu entwickeln", erklärte Schmidt.

            "Wir sind lieber Marktführer unter mehreren Anbietern, als dass wir die einzigen sind." Netflix war in Deutschland 2014 gestartet und stellt weltweit mit 118 Millionen Abonnenten auch selbst Online-Konkurrenten wie den Videodienst von Amazon in den Schatten.

             

            Bezahlsender Sky Deutschland sieht Netflix als Helfer - Kultur › Sky - derStandard.de