8 Antworten Neueste Antwort am 17.12.2015 13:37 von durchblick RSS

    Sky bucht überhöhte Gebühren ab (Klärung bisher nicht möglich)

    ropat25

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Liebe Community,

       

      ich habe mein Abonnement Ende Oktober auslaufen lassen, bin also Ex-Abonnent.

      Im letzten Monat meines Vertrages (also Anfang Oktober 2015) wurden seitens Sky überhöhte Abonnementgebühren abgebucht. Statt der üblichen 48,90 Euro wurden 80,90 Euro abgebucht. Meine Vermutung geht dahin, dass aufgrund eines Computerfehlers bei Sky die mir gewährten Rabatte in Höhe von 32 Euro im letzten Monat des Vertrages nicht berücksichtigt wurden. Von diesem Umstand scheinen zudem auch einige andere Abonnenten betroffen zu sein, was man zumindest in einigen Foren nachlesen kann. Die Rabatte galten jedoch über die gesamte Vertragslauftzeit, eine Nicht-Berücksichtigung im letzten Vertragsmonat ist somit ungerechtfertigt.

       

      Ich habe dann Anfang Oktober 2015 Sky auf diesen Fehler aufmerksam gemacht. Daraufhin erhielt ich Mitte Oktober zwei Schreiben seitens Sky, denen ich entnehmen konnte, dass "der Fehler in der Zwischenzeit behoben“ wäre und ich das Geld "in Kürze" zurückerstattet bekäme. Leider musste ich feststellen, dass auch Anfang November das Geld nicht auf meinem Konto war. Ich nehme an, dass der Computer mich als Ex-Abonnent nicht mehr bei den Abbuchungen berücksichtigt. Ich habe daraufhin abermals mit Sky Kontakt aufgenommen und auf diesen Fehler hingewiesen. Dieses Mal habe ich mit Fristsetzung die zuviel eingezogenen Gebührenm zurückgefordert. Da man seitens Sky auf diese Aufforderung nicht reagierte, habe ich bei meiner Bank eine Rücklastschrift veranlasst. Seit den Briefen, in denen Sky mir mitteilte, dass das Problem behoben sei und ich mein Geld zurück bekäme, waren mittlerweile mehr als 4 Wochen vergangen. Nun mag man einwenden, dass dieser Schritt vorschnell war und ich noch weitere Monate auf mein Geld hätte warten sollen, allerdings sehe ich mich - auch wenn es um relativ geringe Beträge geht - nicht als Kreditinstitut dieses hochdefizitären Unternehmens.


      Von dieser Rücklastschrift habe ich wiederum Sky telefonisch, per E-Mail und per Fax in Kenntnis gesetzt und darum gebeten, mit mir das weitere Prozedere abzusprechen, weil ich natürlich die Abonnementgebühren nicht schuldig bleiben möchte. Daraufhin erhielt ich heute eine Mahnung von Sky, diese bezifferte den ausstehenden Abonnementbetrag jedoch nicht - wie es korrekt wäre - auf 48,90 Euro, sondern ermittelte weiterhin die 80,90 Euro. Das heißt für mich, dass im Computersystem immer noch nicht der korrekte Abonnementbetrag hinterlegt ist. Weiterhin fordert man Mahngebühren und Kosten für eine Rücklastschrift ein, die ich grundsätzlich nicht bereit bin zu bezahlen, da der ursprüngliche Fehler ausschließlich bei Sky liegt.


      Da man mir telefonisch nicht weiterhelfen kann und weder auf E-Mails, noch auf Fax reagiert, würde ich gern wissen, an wen ich mich wenden kann, um diese Angelegenheit zu klären.


      Mit freundlichen Grüßen

      ropat25