5 Antworten Neueste Antwort am 04.11.2015 11:40 von inaktiv214 RSS

    Monopolist SKY kommt seinen Pflichten nicht nach

    galan14

      Hier aktuell: Am 01.10.2015 telefonisch einen neuen Vertrag / Vertragsänderung abgeschlossen. Vertragsabschluss wurde nach Absprache telefonisch aufgezeichnet.

      Der neue Abschluss betrug eine monatliche Beitragsprämie von EUR 36,99. (Welt, Sport, Bundesliga, Zweitkarte). Vorher EUR 70,90.

       

      Jetzt beginnt das Abenteuer:

      1. Mit Datum vom 05.10.2015 wurde mir per Mail der "neue" Vertrag zugestellt. Hier erscheint nun ein Betrag in Höhe von 60,99 für Welt, Sport, Bundesliga, HD Sport + HD Bundesliga.

      2. Am gleichen Tag wurde von mir service@sky.de und info@sky.de per Mail angeschrieben und auf den Fhler Aufmerksam gemacht.

      3. Am 09.10.2015 eine Mail an service@sky.de mit einen Widerruf verschickt.

      4. Am 14.10.2015 einen Brief (Einschreiben/Rückschein) an die Geschäftsführung von Sky verschickt. Zusätzlich Widerruf und alle bis dahin angefallenen (einseitigen) Korrespondenzen beigelegt.

      5. Am 21.10.2015 per Mail nochmals die Geschäftsführung an mein Schreiben erinnert.

      6. Am 21.10.2015 an die Pressestelle ebenfalls ein Einschreiben/Rückschein (ebenfalls die Korrespondenzen beigelegt) angeschrieben.

      7. Am 22.10.2015 eine Widerrufsbestätigung erhalten, mit dem Vermerk, dass ich die Umstellung des Vertrags widerrufen möchte. Dass ich einem mir falsch zugeschickten Vertrag widerrufen hatte, was übrigens auch auf dem Widerruf vermerkt war, schien keinesweg interessant und wichtig.

      8. Am 26.10.2015 schickte ich die kompletten Unterlagen (auch Einschreibe/Rückschein) an den Justizrat von Sky.

       

      Falls jetzt einer glauben sollte, dass auch nur eine Reaktion von Sky gekommen wäre, vielleicht sogar eine Entschuldigung und eine Neuaufnahme des Vertrags, der irrt gewaltig. Es gab bis heute keinen Kontakt. Vielleicht braucht Sky auch keine weiteren Kunden. Ich gehöre übrigen seit Anfang der 90er (Premiere) dazu.

       

      Als Monopolist, und dazu darf man Sky getrost einstufen, denkt man nur an die Vormachtstellung der Bundesligaübertragungen, ist das Verhalten nicht nachvollziehbar und ein Pflichtbewustsein kennt man scheinbar bei dem Unternehmen nicht.

       

      Nicht zuletzt sei darauf hingewiesen, dass ich fast den ganzen Monat nur die Programme sehen konnte, die im telefonischen Vertrag abgestimmt wurden. Alle anderen Programme (Filme) waren nicht zu sehen. Von einer Ausfallgutschrift war natürlich auch keine Rede.

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