22 Antworten Neueste Antwort am 06.02.2017 11:52 von küken RSS

    Telefonische Vertragsverlängerung

    küken

      Hallo Community,

      letztes Jahr zum März 2016 habe ich mein Sky Abo (alle Pakete für 34,99€) fristgerecht gekündigt da die eingeräumten Rabatte ausgelaufen wären.

      Kündigung wurde bestätigt.

      Dann schaltete sich die Kundenrückgewinnung telefonisch ein.

      Es wurden in gewissen Abständen 2 Angebote unterbreitet die nahezu identisch des Preises ohne Rabatte und für meinen Interessenbereich zu hoch waren. (immer mit dem Hinweis, dass dieses Gespräch aufgezeichnet würde)

      Dann am 04.03.2016 gegen Abend (ca. 18.00-20.00) erhielt ich einen erneuten Anruf mit einem Angebot, das passt.

      Sky hatte mittlerweile die Pakete umgestellt und die Box-Sets hinzugefügt. Diese waren für mich nicht verfügbar. Gegen eine geringe Preiserhöhung zum alten Vertrag würde unser Abo auf das neue Modell umgestellt. Alle Pakete + Box-Sets für Monatlich  5€ mehr, sprich 39,99€.

      Der nette Mitarbeiter fragte ob wir für 12 oder 24 Monate verlängern möchten.

      Auf meine Nachfrage ob 24 Monate zu 39,99€ gelten würden, wurde dies bestätigt.

      Auch bei diesem Telefonat wurde zu Beginn darauf hingewiesen, dass es aufgezeichnet wird.

      Die Box-Sets waren ein paar Tage später aktiv. Abgebucht wurden die besprochenen 39,99€, eine zusätzliche Auftragsbestätigung ging nicht ein, geänderte AGB's gingen nicht ein.

      Nun am 10.01.2016 eine Email mit Betreff: Wichtige Information, Frau KXXXXXX

       

      Zusammengefasst: Ihr Vorteilspreis läuft aus und gleichzeitig eine Preiserhöhung von 3€ die nach den "neuen Konditionen" (nun in Summe 73,99€) unter 5% Erhöhung liegt und somit das Sonderkündigungsrecht ausschließt.

      1. Leiter Kundenmanagement E.M.

       

      Man unterstellt mal keine böse Absicht, schildert den Sachverhalt schriftlich und weist auf die telefonische Verlängerung des Vertrages und das aufgezeichnete Gespräch hin(dass ja nun als Grundlage für das weitere Vertragsverhältnis dient), um keine Fristen zu versäumen macht man vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch.

      ( 3€ > 5% bei vereinbarter Grundlage von 39,99€)

       

      Als Antwort vom Leiter Kundenservice E.S.:

      (sinngemäß zusammengefasst) Schade dass sie kündigen, Austritt ist erst 28.02.2018, die TV-Digital gibt es ab dem 28.02.2018 auch nicht mehr.

      (die habe ich komischerweise die letzten Jahre auch schon nicht bekommen)

      Da scheint man sich ja ausführlich mit meinem Vertrag beschäftigt zu haben.

       

      Hier fühlt man sich als Kunde nicht ernst genommen.

      Die letzte schriftliche Bestätigung die Sky von mir erhalten hat war meine Kündigung zu 03.2016. Regelmäßige Abbuchungen aufgrund einer fernmündlichen Vereinbarung wurden in Regelmäßigkeit anerkannt, da diese dem vereinbarten Rahmen entsprachen.

       

      Da kann ich doch wohl nun auch erwarten, dass die Gesprächsaufzeichnung als Grundlage meiner Vertragsverlängerung berücksichtigt wird.

       

      Fehler passieren überall wo gearbeitet wird aber wie man damit umgeht hat dann Aussagecharakter...

       

      Eine enttäuschte und verärgerte Kundin

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