5 Antworten Neueste Antwort am 13.08.2015 10:28 von Didi Duster RSS

    Warum werden Kundenanfragen nicht beantwortet, überzogene Mahnungen versandt, bei Vertragsverlägerung gelogen, falsche Abbuchungen vorgenommen?

    dandy

      Liebe Forengemeinde,

       

      ich bin schon langjähriger Sky (und davor Premiere-) Kunde.

       

      Im April diesen Jahres habe ich mein bestehendes Abonnement zu besseren Konditionen verlängert. Im Mai und Juni wurde mir trotzdem die, alte höhere Abonnementgebühr abgebucht.

      Auf meine Rückfrage dazu bekam ich einen lapidaren Standardtext, der sich mit dem Problem gar nicht befasste.

       

      Eine weitere Abbuchung im Juli wurde von meiner Bank verweigert, woraufhin ich eine entsprechende Mahnung erhielt. Daraufhin wandte ich mich an das Forderungsmanagement, den Kundenservice und die Geschäftsleitung jeweils per eingeschriebenem Brief und schilderte die Problematik ein weiteres Mal.

       

      Eine Antwort habe ich heute in Form einer weiteren Mahnung über knapp 300,- € bekommen. Wie sich diese zusammensetzen sollen bei einer Abonnementgebühr von 29,99 € (vertraglich vereinbart) bzw. von 44,90 € (der Betrag den Sky abzubuchen meint), wird in dem Schreiben nicht ausgeführt und ist mir auch sonst nicht ersichtlich.

       

      Bis zu diesem Punkt ist der Sachverhalt auch gänzlich durch die entsprechenden Dokumente nachweisbar.

       

      Erschwerend hinzukommt allerdings, dass schon bei Vertragsverlängerung telefonisch Dinge versprochen wurden, die dann im Vertrag, den ich erhalten habe, so nicht bzw. anders erschienen sind (z.B. wurde die Überlassung des Receivers kostenfrei versprochen, im Vertrag aber gebührenpflichtig ausgeführt).

       

      Ich weiß nicht genau, wie ich verfahren soll. Da leider noch nicht einmal auf eingeschriebene Briefe reagiert wird und die Mahngebühren mittlerweile eine Höhe erreicht haben (auch wenn sie wahrscheinlich nicht gerechtfertigt ist), die nicht mehr tragbar ist und Sky wohl schon daran arbeitet mein Schufa-Rating zu zerstören, fürchte ich fast, einen Anwalt einschalten zu müssen.

      Nach der ersten Rückfrage per Kontaktformular glaubte ich ja noch, dass es vielleicht einfach ein Versehen war, dass die Anfrage nicht vollständig gelesen bzw. überhaupt bearbeitet wurde, aber nun fürchte ich fast, dass dem beschriebenen Verhalten ein System zugrunde liegt.

       

      Vielleicht hat ja einer von euch noch einen Tipp.

       

       

      Beste Grüße

      Timo

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