18 Antworten Neueste Antwort am 28.11.2016 22:33 von Nadine S. RSS

    Überhöhte Abbuchungen seit Nov. 2015

      Ich habe eine Vertragsverlängerung Anfang November 2015 für 36,99 Euro vereinbart. Im Januar stellte ich fest, dass der nicht rabattierte Betrag vom Konto abgebucht wurde.

      Ein Anruf beim Kundenservice ergab, dass dieses in der Rechnungsstelle bearbeitet werden müsste. Sollte zeitnah geschehen, ein entsprechender Vermerk wurde vom Kundenservice weitergeleitet.

      Bis März 2016 passierte nichts... E-Mails, die angeblich auch weitergeleitet wurden, ergaben kein Feedback. Anrufe beim Kundenservice waren erfolglos.

      Am 08.05.2016 beim Kundenservice eine Weiterleitung an eine höhere Etage erreicht. Ein Herr ******* richtete eine Inkassomahnpause von 2 Monaten ein, entschuldigte sich und versicherte, dass in dem Zeitraum endlich mal was passiert sein müsste.

      Am 06.08.2016 mit einer Frau ****** gesprochen, da Sky nach der Inkassomahnpause 176,97 Euro abgebucht hat. Sie richtete eine neue Inkassomahnpause ein und bat mich, den Betrag zurückzubuchen. Sie meldete diese Info angeblich nochmal mit entsprechender Dringlichkeit an die Rechnungsstelle weiter.

      Mit Datum von 26.08.2016 fertigte Sky eine 2. Mahnung an mich, ohne natürlich eine 1. Mahnung zu übersenden. Dort wollte man natürlich auch das Geld für die Rückbuchung von mir haben nebst Mahngebühr.

      Das Schreiben ging mir am 01.09.2016 zu. Also wieder Kundenservice angerufen. Ein Herr ****** hat den Sachverhalt direkt geblickt und mich an einen Herrn ******* eine Etage höher vermittelt. Dieser sagte mir, dass ich die Mahnung wegschmeißen soll. Er werde jetzt alles regeln, den richtigen Betrag errechnen und ab Oktober wird dann alles so funktionieren, wie vertraglich vereinbart. Darüber sollte ich noch eine Mail bekommen, in der alles drin steht. Die Mail kam natürlich nicht. Stattdessen wurde einige Tage später meine Smartcard abgeschaltet.

      Am 08.09.2016 mit einem Herrn ******, den ich nach Weiterleitung durch den Kundenservice am Telefon hatte, gesprochen. Der sagte mir, dass er sehen kann, dass ich am 01.09.2016 mit dem Kundenservice sprach und weitergeleitet wurde. Aber der Kollege danach hätte nichts vermerkt und auch nichts getan. Er richtete eine Inkassomahnpause ein und mehr konnte er für mich nicht tun, da der Sachverhalt ja bereits seit Januar 2016 bei der Rechnungsstelle zur Bearbeitung liegt. Die Smartcard wurde wieder freigeschaltet, obwohl ich den Mist jetzt auch nicht mehr brauche. Ein kompetenter Ansprechpartner ist weder schriftlich noch telefonisch zu erreichen.

       

      Hier mal zur Kenntnis, welch glanzvolle Leistungen Sky vollbringt und dann noch Leute am Telefon beschäftigt, die einen belügen. Von einer außerordentlichen Kündigung werde ich jetzt definitiv Gebrauch machen. Diese Inkompetenz ist nicht mehr hinnehmbar. Da eine Mail an den Kundenservice ohnehin wieder untergeht, poste ich das Drama mal hier.

       

      Die Kündigung schicke ich besser als Einschreiben. Kein Wunder das viele Leute zu den normalen Streamingdiensten wechseln. Hat doch keiner Lust, sich stundenlang mit Service-Mitarbeitern ergebnislos zu unterhalten.

       

       

      MODEDIT: Namen entfernt