20 Antworten Neueste Antwort am 15.08.2016 18:52 von herbst RSS

    Sky und das Mahnwesen....eine traurige, sehr schnelle Geschichte

    muhusch

      Hallo Leute,

      jetzt hat es mich nach über 20 Jahren auch mal erwischt und ich habe das erste mal ein Problem mit Sky.

      Unverschuldet hat das erste mal nach über 20 Jahren eine Überweisung ( Einzugsermächtigung ) an Sky nicht geklappt,

      Da meine österreichische Bank ihre BIC geändert hat kam es zu Problemen, dass mein Gehalt von der Schweizer Bank nicht auf das Ösikonte überwiesen wurde und somit keine Kontodeckung vorhanden war ( ich bin im Moment auch noch im Urlaub und hab nur mit größter Mühe aus dem Ausland per endlose Telefonate alles wieder gerade biegen können ). Also konnte Sky seine Aborate nicht einziehen ( so weit, so ( nicht ) gut ).

      Was mich aber etwas stört, ist die Art und Weise, wie Sky darauf reagiert. Es ist in Ordnung, dass Sky mich anschreibt und mich darauf hinweist, dass etwas schiefgelaufen ist. Aber schon nach nur 4 Tagen eine Mahnung mit Mahngebüren von 10 Euro, eine Rückbuchungsbebühr von 7,72 Euro plus von meiner Bank 6,50 Euro für eine nicht durchgeführte Überweisung ( macht in Summe  24,22 Euro, wohl gemerkt nur Gebühren ) zu schicken, finde ich schon sehr grenzwertig. Auf meinem Konto buche sehr viele Unternehmen ab ( Versicherungen, Finanzamt, usw. ), aber keines der Unternehmen erhebt schon nach so kurzer Zeit so hohe Gebühren und mahnt zudem so schnell. Ich habe das Gefühl, das Sky wie ein Geier nur darauf lauert, das solche Sachen passieren, um so schnell wie möglich Mahngebühren und Anderes zu erheben.

      Ist das eigentlich normal oder bin ich da einfach zu empfindlich?

      Hat das einer von euch schon mal so erlebt?