52 Antworten Neueste Antwort am 16.05.2016 19:10 von meckerle RSS

    Meine schlechten erfahrungen mit Sky zum Vertagsmanagement und Zahlunsforderungen

    alinss1

      Hallo, ich bin neu hier. Da ich bereits mehrfach Ärger mit Sky hatte, wollte ich mal wissen, ob mir das nur alleine so geht. Aber wenn ich die Diskussionen hier so lese, scheint ja ein System bei Sky dahinter zu stecken die Kunden mit fiesen Tricks abzukassieren.

      Ich habe im vorigen Jahr wegen eines viel zu schlechten Preis-Leistungsverhältnisses gekündigt - fristgemäß. Danach gab es mehrere Anrufe mit Angeboten das Abonnement mit einem deutlich besseren Preisangebot von 27,15 €, dem ich zustimmte. Natürlich kam dann das übliche von Sky, es wurde der alte Abo-Betrag abgebucht, dem hab ich widersprochen, um diesem Nachdruck zu verleihen habe ich der Einzugsermächtigung widersprochen. Das alles interessiert Sky ja nicht, es wird einfach weiter abgebucht. Wenn man dann berechtigt die Abbuchung zurückfordert werden sofort Mahngebühren erhoben. Die Mails der Kunden werden bewusst gar nicht oder so spät gelesen und bearbeitet, das Sky wieder irgend Lücke gefunden hat Regressforderungen zu stellen. das ging bestimmt 3 Monate, bis wir eine einvernehmliche Lösung gefunden hatten! wurden Regressforderungen gefordert, Bei Sky steht nicht der Kunde im Mittelpunkt, sondern nur Profit!

      Natürlich war ich dann trotzdem zufrieden mit dem Preisangebot - ein Vertrag über 12 Monate, der sich automatisch verlängert. Ich habe natürlich dummerweise mit keinem Gedanken daran gedacht, dass ich es mit Sky zu tun habe. Da es keinerlei Information oder Hinweis darauf gab, dass nach 12 Monaten der vertrag in de bestehenden Form nicht weiter geführt wird, habe ich auch keinen Kündigungsgrund gesehen. In diesem Jahr dann die Überraschung, Da ich weiter keine Einzugsermächtigung erteilt habe und alles selber einzahle, war mein Sky-Konto auf einmal im minus. Sky hat natürlich gar nicht daran gedacht den Vertag zu diesen Sonderkonditionen weiter zu führen, sondern die ursprüngliche Rate + 5%, das sind 52,99 € berechnet!! Ich habe diesem sofort widersprochen und den Vertrag gekündigt. Natürlich hat es Sky nicht nötig umgehend darauf zu reagieren, erst nach nochmaliger Anmahnung nach Wochen. Schriftlich bekam ich relativ schnell eine Kündigungsbestätigung mit dem netten Hinweis, dass meine Kündigung fristgemäß 2017 endet!! Ich hatte ein Sonderkündigungsrecht wegen drastischen Erhöhung gefordert - kein Wort davon! Dann auf einmal doch eine Antwort-Mail ... mit dem netten Hinweis, dass die Preiserhöhung ja "nur" 5% betrage und das im Rahmen der AGB keinen Sonderkündigungsgrund darstellt. Jetzt streite ich mich also wieder ... ich warte bereits auf die Nachzahlungsforderungen und Mahngebühren ... das ist Sky!! Und diesmal beende ich es wirklich und hoffentlich sofort!! Wer hat ähnliche Erfahrungen und Tipps zum Ausstieg bei Sky mit Sonderkündigungsrecht??

      Danke an die Community für Hinweise und Antworten!