9 Antworten Neueste Antwort am 02.03.2016 11:35 von lammy RSS

    Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen

    campo

      Hallo ich schreibe hier, in der Hoffnung das einer der Moderatoren mir helfen kann.

       

      Am 25.02.16 habe ich, nachdem ich angerufen wurde, meinen zum 29.02.16 auslaufenden Vertrag telefonisch verlängert.

       

      Mir wurde E+3P+HD, 23+x zu 34,99€ zzgl.24,90€ und die ZK (connectet) inkl. Buli für 9,99€ angeboten. Für 2 Wlanmodule wurden 39€ + 49€ Umstellung der ZK angeboten. Habe dem CCA mehrfach den Inhalt seines Angebots vorlesen lassen und explizit nach Entertainment gefragt. Wurde immer wieder bestätigt. Dem habe ich zugestimmt.

      Abgeschlossen hat der CCA statt Entertainment Starter mit sofortiger Wirkung. Etliche Sender dunkel.

      Der Versuch das ganze über die Hotline und den Chat ergab: Es tut allen so leid, dass ihrem Kollegen da ein Fehler unterlaufen ist. Für nur 2€/Monat mehr könnte ich von Starter auf Entertainment umstellen. Ansonsten muss ich widerrufen.

      Dies habe ich getan. Zum Glück. Denn auch von den 2 Wlanmodulen zu den o.g. Konditionen ist nichts bekannt. Lediglich eins ist zu diesen Konditionen eingetragen. Und nur eins wurde verschickt. Dieses werde ich zurückschicken.

       

      Bis heute ist der Widerruf nicht bestätigt, bzw. im KC die alten Daten eingetragen. Zu den oben genannten Konditionen hätte ich ja verlängert. Da mein Widerruf aber nicht bestätigt wurde, läuft mein Vertrag (leider) noch ein paar Tage und Sky wird dunkel.

       

      Besteht die Möglichkeit trotz des Widerrufs Kontakt mit mir aufzunehmen und dann auch zu den besprochenen Konditionen zu verlängern?

       

      Schon mal danke für Eure Bemühungen.

        • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen

          Hallo campo,

           

          es tut mir leid, dass es zu diesem Umstand gekommen ist und Du Deine Vertragsverlängerung widerrufen musstest. Gern verschaffe ich mir einen Überblick der aktuellen Situation.

           

          Schreibe dazu bitte privat mit Deiner Kundennummer an.

           

          So funktioniert`s: Anleitung für private Nachrichten/Direktnachrichten in unserer Sky Community

           

           

          Gruß,

          Antje

           

          Lösung: Vertrag korrigiert.

          • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen
            fratze

            Hallo Campo,

             

            leider ist mir das Gleiche wie dir passiert. Am 09.02.2016 habe ich mein Sky Abo welches zum 29.02.2016, also heute, ausläuft telefonisch zu geänderten Konditionen verlängert. Nach dem ich bis heute keine Auftragsbestätigung, trotz Nachfrage per Mail und telefonisch, erhalten habe, habe ich heute nochmals bei den " netten " Sky Leuten angerufen. Nach zweimaligen verbinden, hatte ich einen sehr unfreundlichen Mitarbeiter am Telefon, der mir Vertragsinhalte vorgelesen hat, die so nicht abgesprochen worden sind. Weiterhin behauptete er, das mir eine Auftragsbestätigung am 24.02.2016 per Mail zugesandt wurde. Diese habe ich leider nie erhalten. Um bei meinem neuen Vertragsbeginn ab morgen nicht sofort schon ein großes Chaos zu erleben, hoffe ich, das mir hier schnell geholfen wird, bevor ich wie viele andere, den Vertrag widerrufen bzw. kündigen muss.

            Ich hoffe nicht, das bei mir die gleiche Masche abgezogen worden ist, wie bei anderen. Telefonische Absprachen nicht einzuhalten.

             

            Danke vorab.

            • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen
              campo

              Heute ist eine weitere Vertragsbestätigung, trotz Widerruf, eingetroffen. Und zwar über die Änderung der ZK. Jetzt ist auch hier offiziell vo Sky bestätigt das ich "falsch beraten" wurde. Statt ein Wlanmodul für 39,- für den Hauptreceiver und ein Wlanmodul gratis für den Zweitreceiver (plus 49,- Umstellungsgebühr) wurde vom CCA nur ein Modul für den Zweitreceiver zu 39,- + 49,- eingetragen.

              Dieses Modul wurde mir als gratis angepriesen.

              Tut mir leid Sky, das hat mit falsch beraten wirklich nichts mehr zu tun.

              Das Modul ist übrigens am Samstag bei mir eingetroffen und ging gestern zurück an Sky.

                • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen

                  campo,

                   

                  entschuldige, ich war gestern Abend nicht mehr im Dienst. Ich schaue mir Deinen Vertrag gleich an und melde mich per Privatnachricht bei Dir.

                  • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen
                    snowking

                    Tatsache bleibt, daß jemand der im Namen von Sky Aboverträge verkaufen/abschließen darf, Versprechungen gemacht hat, die dann auch einzuhalten sind.

                    Wenn das Sky auf die Dauer zu teuer kommt, dann muß es eben seine Mitarbeiter so schulen, daß dies nicht mehr passiert.

                    Für den Kunden ist das völlig unerheblich - Sky muß zu seinen Angeboten stehen.

                     

                    (Für mich als Selbständigen einfach unverstellbar, daß ich einem Kunden beim Tel.Gespräch auf Anfrage Konditionen nenne und ihm dann nach Auftrag eine Bestätigung mit höherem Preis/schlechteren Bedingungen schicke).

                      • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen
                        fratze

                        Hallo, ich teile das gleiche Problem und die gleiche Hoffnung wie Campo, das mir hier entsprechend weitergeholfen werden kann. Auch bei mir besteht das Problem, das die Vertragsverlängerung nicht so durchgeführt wurde, wie es telefonisch besprochen worden ist. Ich hatte hier bereits am 29.02.2016 diesen Umstand grob erwähnt. Vielleicht nochmals kurz im einzelnen:

                        Am 09.02.2016 habe ich meinen Vertrag telefonisch verlängert und dabei folgende Eckdaten mit den Call Center besprochen.

                        Entertain+Cinema+Sport+BL+HD für monatl. 50,99 , bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten incl. eines 2 TB Receiver.

                        Ich stimmte dem Angebot zu und warte seit dem vergeblich auf den Receiver, welcher mir innerhalb weniger Tage zugesandt werden sollte. Nach dem ich weder das Gerät noch eine AB erhalten habe, fragte ich am 29.02.2016 nochmals nach, wie denn nun der Stand der Dinge wäre. Daraufhin erhielt ich die Auskunft, das ich den Receiver für 99,00 € + Versand erhalten könnte. Ich erwähnte, das das aber so nicht vereinbart worden sei und erhoffte mir eine Lösung des Problems. Die Lösung war das ich keinen Receiver erhalten würde und ich mich gerne beschweren könnte. Daraufhin beendete ich das Gespräch und forderte aber noch die AB zu dem Auftrag an. Die AB erhielt ich nun heute morgen per Mail, mit folgenden Inhalt: Abobeginn 01.03.2016,

                        Preise jedoch erst gültig ab dem 01.04.2016. Von dem Receiver ist keine Rede mehr. Bevor ich ggf. meine Verlängerung widerrufe oder andere Möglichkeiten ausschöpfe, hoffe ich das sich hier jemand der Sache annimmt und eine Lösung herbei geführt wird.

                          • Re: Vertragsverlängerung nicht wie telefonisch abgesprochen
                            lammy

                            Immer wieder gibt es Probleme bei telefonischen Vertragsabschlüssen, so auch bei SKY.

                             

                            Warum können die am Telefon vereinbarten Vertragsbestandteile nicht unmittelbar per Mail dokumentiert und mit einem Zustimmungs-Link versehen werden, der 24 Stunden Gültigkeit hat. Der Kunde stünde dann vor der Wahl, unter Verzicht auf einen möglichen Widerruf den vorliegenden Vertragsentwurf vollinhaltlich zu akzeptieren, oder mittels direktem Einspruch den Vertragsentwurf zu verwerfen. Damit entstünde für beide Seiten sofortige Rechtssicherheit.

                             

                            Natürlich könnte die bisherige Form der Abwicklung für Kunden ohne Internet-Anschluss, bzw. bei Bedenkzeit wegen Zweifeln am korrekten Zustandekommen des Vertrags beibehalten werden.

                             

                            In meinem Fall wurde ein laufender Vertrag durch einen tel. angebotenen Anschlussvertrag mit geringerem Umfang und zudem höheren Kosten 1,5 Monate vor Ablauf ersetzt. Bereits am Telefon hatte ich Einspruch eingelegt, der aber nicht mehr zum Tragen kam, weil die Agentin bereits die Enter-Taste gedrückt hatte. Also war nur der Widerspruch binnen 14 Tagen möglich. Nach einer langwierigen Bearbeitungszeit meines sofortigen Widerspruchs und weiteren Irrtümern bei der Neuaufnahme zum Vertragsende bekam ich heute nach abschließender Korrektur des Neuvertrags Einsicht in die Abrechnung, die weitab jeglicher Logik aus zahlreichen wirklichkeitsfernen Positionen bestand.

                             

                            Da Sky die Kosten aus dem ersten Irrtum mit 63,99 Euro berechnet hatte, dachte ich naiv, dass die Rechnung wie folgt lauten müsste:

                             

                            63,99 für 02/2016 - alte Gebühr 34,90 - neue Gebühr 34,99 - evtl. Aktvierungsgebühr = Abbuchungsbetrag für 03/2016.

                             

                            Stattdessen finde ich eine tagesgenaue Belastung mit anschließender Neuberechnung und diversen Stornobeträgen, sowie fiktiven Gesamtgebühren mit deren Rabattierung über 17 Positionen vor. Auch wenn die Endsumme nur geringfügig von der vermuteten März-Abrechnung abweicht, akzeptiere ich gerne die errechnete Gebühr, da ich keine Chance habe, diesen Abrechnungswust nachzuvollziehen. Einen Einspruch zur dokumentierten Abrechnung, würde ich selbst bei gravierender Abweichung von meiner Überschlagsrechnung lange überlegen, da mich der Anschlussvertrag mit der nötigen Korrespondenz und dem damit verbundenen Ärger über Gebühr strapaziert hat.

                             

                            Warum sorgt SKY nicht aus Eigeninteresse für mehr Klarheit bei Vertragsabschlüssen. Mit der gängigen Praxis werden unnötig Personalkosten im Rahmen der  Reklamationsabwicklung produziert, die deutlich über den aus Kundensicht zu Unrecht erwirtschafteten Differenzbeträgen liegen dürften.