2 Antworten Neueste Antwort am 25.02.2016 18:44 von Ulrike R. RSS

    Mahnungen trotz Widerrufs des Sky-Änderungsvertrags

    urian1

      Hallo und guten Abend,

       

      ich möchte hier einmal berichten, wie schnell Sky-Mitarbeiter beim Abschluß von Verträgen tätig werden und wie träge (oder überhaupt nicht) sie auf E.Mails und Telefonate reagieren.

       

      Im Telefonat von 5.1.2016 mit einem Sky-Abo-Rückholer habe ich meine zum 31.1.2016 wirksame Kündigung zurückgenommen und einen neuen Vertrag abgeschlossen. Nur 1 Tag später erhielt ich die schriftliche Bestätigung für das neue Abo ab 1.2.2016.

       

      Da mir im Telefonat die Erhebung einer erneuten Aktivierungsgebühr verheimlicht worden ist, habe ich die Änderung des Abonnementvertrags (per e-mail an service@sky) noch am selben Tag (6.1.2016) widerrufen. Am 25.1.kam dann eine Kündigungsbestätigung mit dem Austrittsdatum 31.1.2016. Auch das automatische Erlöschen der Einzugsgenehmigung wurde damit bestätigt.

       

      In einem weiteren Schreiben vom 4.2.2016 habe ich die Widerrufsbestätigung erhalten. Drin steht, daß die Rückumstellung des Vertrags veranlaßt worden ist und die Konditionen damit dem Stand vor Vertragsumstellung gilt. Die Kündigung zum 31.1.2016 behält weiterhin ihre Gültigkeit

       

      Da Sky dann doch den Paketpreis für Februar  in Höhe von 45,99 € abgebucht hat, habe ich die zu Unrecht eingezogenen Beträge noch an selben Tag (5.2.2016) von meiner Bank zurück buchen lassen.

       

      Bei der 1. Mahnung von Sky mit Datum 10.2.2016 kann man ja noch an eine Überschneidung denken. Nicht mehr daran glaube ich aber nach der heute erhaltenen 2. Sky-Mahnung, in der auch noch weitere monatliche (Abo)Gebühren angekündigt werden. Mein Anruf vom 11.1.2016  beim Sky-Service wurde m.E. nicht an die Erhebungsstelle bzw das Team Förderungsmanagement weitergeleitet.