5 Antworten Neueste Antwort am 26.01.2016 10:47 von chris_ten RSS

    Ungeklärt: Abrechnungsrückfrage führt zu Vertragsänderung

    chris_ten

      Hallo zusammen,

       

      vor knapp 3 Wochen habe ich die Hotline kontaktiert mit einer Rückfrage zur Abrechnung vom Januar. Im Nachgang wurde mir jedoch bestätigt meinen Vertrag geändert zu haben. Dabei ging es lediglich um eine Erläuterung der höheren Kosten in diesem Monat gebeten, da es grundsätzlich ca. 34 EUR betragen sollte, es jedoch 46,67 EUR betrugen.

       

      Zum Hintergrund: Zu meinem bestehenden Paket Bundesliga (19,99 EUR/Monat) habe ich gemäß dem Vorweihnachtsangebot Anfang Dezember das Film-Paket (mit monatlicher Kündbarkeit mit Rückkehr zum vorherigen Grundpaket) hinzubestellt. Hier ging es nur um die Frage, ob der um 13 EUR höhere Betrag der Januar Abrechnung die nachträgliche Belastung des zusätzlichen Film-Paketes für den Dezember ist.

       

      Leider hat mich die Kollegin wenig freundlich/kompetent betreut und versuchte mich von einer neuen Kostenstruktur meines Vertrages zu überzeugen, um besagten Betrag zu rechfertigen, ohne mir jedoch eine schlüssige Begründung zu geben.

      Im Nachgang bekam ich die Bestätigung via email über einen Paketwechsel. Nun sollte ich statt meiner vorherigen 19,99 EUR im Paket Bundesliga für dasselbe Angebot 35 EUR zahlen, ohne Sky Cinema.

       

      Seitdem habe ich der Vertragsänderung mehrfach via Email / Nachricht im Kundenportal widersprochen, sowie versucht dies telefonisch zu klären.

      Dabei wurde mir seit dem 06.01. stets versichert, dass sich die Klärungsabteilung "noch heute" mit mir in Verbindung setzen wird.

      Stand heute hat sich niemand bei mir gemeldet. Die inkorrekte Rate ist noch in meinem Kundenportal aufgeführt.

       

      Ehrlicherweise halt ich das für unterirdische Kundenorientierung bei dem ersten Kundengespräch. Es kann absolut nicht sein, dass man bei einer simplen Rückfrage zur Abrechnung auf einmal nahezu doppelt so hohe Kosten haben sollte.
      Es ist ja durchaus legitim, dass die Kollegin in dieser Situation nicht sofort eine detaillierte Erläuterung hat. Anstatt aller Hand potentielle Rechtfertigungen für die Mehrkosten zu ersuchen, wäre es ja völlig ok gewesen, dies zu klären und im Nachgang via Email eine Erklärung zu erhalten. Zusätzlich geht es absolut nicht, dass dies knapp 3 Wochen offen bleibt, ohne irgend eine Rückmeldung zu erhalten.

      Ich verstehe ja, dass das Aufkommen zu Jahresbeginn höher sein kann, aber 3 Wochen sind wirklich eine Hausnummer(!).

       

      Zuvor war ich mit Sky stets zufrieden, jedoch zweifel ich wirklich sehr, meinen im August auslaufenden Vertrag bei Ihnen zu verlängern.

       

      Ich möchte Sie bitten, sich dem Fall anzunehmen, damit hier endlich eine Klärung erfolgt.

       

      MfG,

      Christen

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