35 Antworten Neueste Antwort am 27.11.2015 09:22 von quetschung RSS

    Einvernehmliche Lösung

    fs70

      Ich bin langjähriger Premiere/Sky Kunde gewesen. Nachdem letztes Jahr kurz nach Vertragsverlängerung meine S02 abgeschaltet wurde und mir damit das Leistungsangebot von Sky versagt wurde, habe ich das Abo mit Sky fristlos gekündigt. Zugleich habe ich Sky die Einzugsermächtigung von meinem Konto entzogen. Nachdem SKY dann nochmal abgebucht hat, habe ich die Abbuchung wieder rückgängig gemacht und jegliche Zahlung an SKY eingestellt. SKY verweigert bisher standhaft die Annahme der Kündigung und hat die Kündigung auf 12 Monate später datiert. Da ich aber auf meine sofortige Kündigung bestehe ( einseitige Willenserklärung ) und damit jegliche Zahlung an SKY eingestellt habe wird es wohl demnächst zu einem Rechtsstreit mit SKY hinauslaufen, wenn Sie Ihre Gebühren einklagen wollen.

      Jetzt meine Fragen:

      - Wie sieht die Einvernehmliche Lösung mit SKY aus ( welche ja öffentlich versprochen wurde ) ?

      - Hat jemand schon ein verwertbares Gerichtsurteil im vergleichbaren Fall

      - Wurde jemand die S02 wieder freigeschaltet ?

      - hat schon jemand Erfahrung mit Haftung/Kosten für Schäden an SKY Hardware ( fallen lassen, drauf treten, Wasser / Blitzschaden etc ) ?

       

      Vielen Dank im Vorraus für Eure Mühe

       

      FS70

        • Re: Einvernehmliche Lösung

          Ob dir deine alte Karte freigeschaltet wird bezweifel ich - aber ohne Hardware dürfte funktionieren. Kommt auf den Richter drauf an.

           

          Du kannst aber Schadensersatz geltend machen. Zu einem Urteil wird es nicht kommen - beide Parteien werden eine außergerichtliche Einigung anstreben.

           

           

          Hier noch ein aktueller Fall - aus einer ach so unsicheren Quelle ( welch lächerliches Feature)

           

           

          digital-eliteboard.com/356976-pairing-rechtsstreit-sky-unterliegt-und-zahlt-schadensersatz.html

           

          Mach einfach ein www. davor sonst wird der Link deaktiviert/zensiert

            • Re: Einvernehmliche Lösung
              fs70

              inaktiv19 Danke für die Info, ist ja erstmal eine gute Info. Ich dachte mir schon das es darrauf hinausläuft und SKY vermeidet ein Urteil zustande kommen zu lassen .

                • Re: Einvernehmliche Lösung
                  2712

                  Sky meidet den Rechtsstreit wie der Teufel das Weihwasser, und sie wissen genau warum. Mittlerweile genügt schon ein einfaches Anwaltschreiben, um sie zum Einlenken zu bringen, aber die feine Art ist das wahrlich nicht!

                    • Re: Einvernehmliche Lösung
                      quetschung

                      Hier mal das Zitat aus dem Link der unsicheren Quelle:

                      Pairing-Rechtsstreit: Sky unterliegt und zahlt Schadensersatz

                       

                      Wie ich gerade im DF-Forum lesen konnte, berichtet der User "Wirkstoffhaltig", dass er bei einem Pairing-Rechtsstreit vor Gericht alle seine Forderungen gegenüber Sky durchsetzen konnte. Ofiziell wurde kein Urteil gefällt, sondern seitens des Gerichts auf einen Vergleich gedrängt, dem beide Parteien schlussendlich zustimmten. Der Inhalt des Vergleichs lässt aber eigentlich keine Zweifel offen, wer hier gewonnen hat.

                      Originalzitat des Users "Wirkstoffhaltig":

                      "Es gibt einen gerichtlich Protokollierten Vergleich indem der Vertrag rückwirkend beendet wird. Sky trägt alle Kosten und zahlt mir Schadensersatz (im Verhältnis nicht unbeträchtlich aber Fragen über die Höhe werden nicht beantwortet).

                      Sky ist also in letzter Sekunde eingeknickt weil Sie keine Argumente gefunden haben warum ich im laufenden Vertrag einen Receiver nehmen muss. Sie haben keine Argumente vorgebracht warum sie nicht zum Laufzeitende gekündigt haben. Und welche AGB bzw. ob überhaupt vereinbart, da sind Sie ständig um eine Antwort herumgeschliddert. Sie haben es also vermieden dass hierzu ein Urteil gefällt wird.

                      Mir hat es gezeigt dass meine persönliche Einschätzung richtig war und sich Sky mit der Art und Weise wie Sie den Receiver bei mir als Kunden reindrücken wollten nicht Vertragskonform verhalten haben. Aber dass wird die Croms [Anm.: ein User] dieser Welt nicht abhalten mit Ihren Falschaussagen. Allen anderen kann ich nur sagen dass es immer Besser ist sich gegen Vertragsbruch zu wehren als es hinzunehmen."
                • Re: Einvernehmliche Lösung
                  bernd.henri

                  Hallo FS70

                   

                  Deine Fragen sind relativ einfach zu beantworten.

                  fs70 schrieb:

                   

                  Jetzt meine Fragen:

                  - Wie sieht die Einvernehmliche Lösung mit SKY aus ( welche ja öffentlich versprochen wurde ) ?

                  - Hat jemand schon ein verwertbares Gerichtsurteil im vergleichbaren Fall

                  - Wurde jemand die S02 wieder freigeschaltet ?

                  - hat schon jemand Erfahrung mit Haftung/Kosten für Schäden an SKY Hardware ( fallen lassen, drauf treten, Wasser / Blitzschaden etc ) ?

                   

                  Vielen Dank im Vorraus für Eure Mühe

                   

                  FS70

                   

                  - imho gibt es keine einvernehmlichen Lösungen mit Sky, dazu müsste ja eine zufriedenstellende Kundenbeziehung bestehen

                   

                  - mir ist diesbezüglich kein verwertbares Gerichtsurteil bekannt, soweit ist es noch nicht gekommen

                   

                  - ich habe bisher keine verifizierte Aussage in einen gleichwertigen Fall bezüglich der Freischaltung einer S02 gelesen

                   

                  - bei Beschädigung fremden Eigentums ist § 823 BGB einschlägig

                   

                  VG

                  • Re: Einvernehmliche Lösung

                    kurz zu meinem Stand:

                    neue Smartcard und Receiver angekündigt, schriftlich abgelehnt (September 14)

                    Paket kurz vor meinem Urlaub abgelehnt.

                    Neuen AGB im Oktober widersprochen, Bestätigung das Alte AGB weiter für mich gültig sind.

                    am 29.11.2015 einfach P02 abgeschaltet worden.

                    Lt. Hotline "ist das nicht mehr rückgängig zu machen";

                    am 5.12. dann die einseitige Kündigung durch Leistungsverweigerung als Vertragende schriftlich an Sky bestätigt und Bankeinzugsermächtigung entzogen. Sky hat trotzdem abgebucht.

                    seit Mitte Dezember dann mit "Hardware" bombardiert worden, bei allen Nachbarn via Hermes, DHL etc. - alles zurückgeschickt.

                    Nach einigen unerfreulichen und fruchtlosen Telefonaten mehrfach darauf hingewiesen das ich meinen Vertrag nicht einseitig um Leihhardware ändern/erweitern lasse !

                    Sky hat jedes Mal abgelehnt "nur Karte" zu aktivieren

                    Im Januar dann Dezember und Januar Abogebühren zurück gebucht.

                    Seither Schriftwechsel (1.-3. Mahnung), jedesmal mit Widerspruch

                    Bestätigung von Vertragsende seitens Sky in 2016, jedesmal mit Widerspruch

                     

                    Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

                     

                    Davon abgesehen das die Callcenter-Mitarbeiter ihr "Drehbuch" haben, so entwickelt Sky einen bemerkenswerten Autismus gegenüber Vertragsrecht und Kundenorientierung.

                      • Re: Einvernehmliche Lösung

                        Anwalt eingeschaltet?

                        • Re: Einvernehmliche Lösung

                          Spätestens jetzt solltest du zumindest 25 Euro in die Hand nehmen und zur VZ gehen sonst musst du dich mit "Schadensersatzforderungen" und Inkasso rumärgern.

                            • Re: Einvernehmliche Lösung

                              wie kann eine Lösung aussehen:

                              Aus meiner Sicht lehne ich mich zurück und erwarte die Aktion von Sky, die sind am Zug.

                               

                              Aus meiner Sicht gilt folgender Stand der Dinge:

                              Sky hat den Vertrag einseitig beendet (durch Abschaltung der vorhandenen Karte).

                              Eine Einigung im Einverständnis über eine Vertragsänderung (Bundle mit Hardware) kam nie zustande.

                              Sky hat ohne Leistungen abgebucht, nicht rückgezahlt und wurden von mir nach 4 Wochen "Schamfrist" rückgebucht.

                               

                              Inkasso sehe ich gelassen - das "Eintreiben einer widersprochenen Forderung" ist erfolglos.

                              Einem Mahnbescheid wird sofort widersprochen.

                               

                              Spannend wird erst eine Klage seitens Sky, erst dann lasse ich meinen Anwalt dazu. Vorher reichen meine Fähigkeiten in Vertragsrecht locker zu. Wie gesagt - Alles vor einer Klage ist "Kindergeburtstag" 

                            • Re: Einvernehmliche Lösung
                              fs70

                              @ tschle , fast identisch wie bei mir der Ablauf. Ich hatte nur noch ein Anruf aus dem Forderungsmanagment vor 2 Wochen ob ich denn bereit wäre die "fälligen" Abo Gebühren zu zahlen, was ich verneinte , weil ohne Leistung von SKY keine Zahlung meinerseits. Ich warte jetzt auch das sie versuchen die Gebühren einzuklagen. Für alle Fälle bin ich gut Rechtsschutz versichert und zahle die Sky Gebühren auf ein Rechtsanwaltsanderkonto.

                                • Re: Einvernehmliche Lösung

                                  @fs70 - die Abo Gebühren auf ein Anderkonto halte ich für Kanonen auf Spatzen geschossen.

                                  Immerhin hat Sky das Streitjahr + 3 Verjährungsjahre Zeit etwas zu unternehmen. Wenn es blöd läuft, dann beantragen Sie zum Ablauf des 3. Jahres einen Mahnbescheid was nochmal 6 Monate Verjährungshemmung bringt. Bei meiner, von Sky angenommenen Restlaufzeit sind das 425 € und diese Bonität ist ja wohl vor keinem Richter fragwürdig !

                                  Was ich aber bemerkenswert fand - das Forderungsmanagement sprach von "fälligen" Abo - Gebühren.

                                  Die entscheidende Frage ist doch, werden Forderungen fällig wenn der zur Lieferung Verpflichtete seine bisherigen Leistungen einstellt und mit dem Vertragspartner keine beiderseitige Übereinkunft zu einer geänderten Leistungserbringung (Einschluss weiterer Komponenten wie Leihhardware) herbeigeführt hat?

                                  Diese Antwort wird wohl entweder von einem Richter oder einer Einsicht seitens Sky oder der Verjährungsfrist (s.o.) herbeigeführt werden ;-).

                              • Re: Einvernehmliche Lösung
                                fs70

                                SKY hat sich mal wieder bei mir gemeldet. Sie haben mein Abonnement mit sofortiger Wirkung beendet und wollen über 700€ von mir. Wenn ich den Betrag nicht innerhalb von 7 Tagen überweise wollen sie ein Inkassounternehmen beauftragen.

                                 

                                Ich habe ein Schreiben aufgesetzt indem ich SKY nochmal aufmerksam gemacht habe, das ich mein Abonnement letztes Jahr im November wegen Nichterbringung einer Leistung gekündigt habe. Ebenfalls habe ich sie darrüber informiert, das wenn ich Post von einem Inkassounternehmen erhalte ein Anwalt einschalte und mich ggf. an die Medien wenden werde. Mal sehen wie sie reagieren werden. Werde Euch auf dem laufenden halten.

                                 

                                Also so wie in Medien dargestellt, man finde IMMER eine einvernehmliche Lösung, ist eine blanke Lüge von SKY. !!

                                  • Re: Einvernehmliche Lösung

                                    Hallo fs70,

                                    wenn Sky die alte Karte abgeschaltet hat ohne das eine Einigung über eine Änderung des Vertrages erfolgt ist, dann habe ich in diesem Falle Sky die einseitige Vertragsbeendigung (durch Einstellung der Lieferung) seitens Sky nur noch bestätigt.

                                     

                                    Einem Inkassounternehmen würde ich nur mitteilen, das die Forderung keine Grundlage hat. Es gibt keine (unwidersprochene) Forderung. Warum willst Du einen Anwalt einschalten ? Sky müsste dann einen Mahnbescheid beantragen, dem ist zu widersprechen. Dann müsste Sky dich auf Zahlung verklagen und erst dann! solltest Du einen Anwalt einschalten !

                                      • Re: Einvernehmliche Lösung
                                        jonnycash

                                        Korrekt, die Inkassobude kannst du schlichtweg ignorieren. Auch erklärende Schreiben dorthin sind Zeitverschwendung. Nur gerichtlichen Mahnbescheiden musst Du widersprechen. Mehr nicht.

                                        Reicht Sky dann Klage ein (was die nicht machen werden), DANN ist Zeit für den Anwalt.

                                          • Re: Einvernehmliche Lösung

                                            Ich würde trotzdem (der guten Ordnung halber und des späteren Nachweises wegen) dem Inkassobüro mitteilen das es keine (unwidersprochene, unstrittige, berechtigte) Forderung von sky gegen dich gibt. Ist per Fax unkompliziert und ein rechtlich sicherer Nachweis. Es setzt den Drohenden auch später vor einem Gericht schon in das richtige Licht.

                                              • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                fs70

                                                Ob ich einen Anwalt ( Familienmitglied) sofort nach dem ersten Schreiben vom Inkasso einsetzte weiß ich noch nicht, das mache ich abhängig was meine Rechtsschutzversicherung dazu sagt. Jedenfalls werde ich mich an verschiedene Medien wenden, um das skandalöse Vorgehen von SKY öffentlich zu machen, denn ich befürchte das SKY einen Richterspruch meiden wird.

                                                • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                  fs70

                                                  Update: Das Schreiben gegenüber dem Inkassobüro blieb unbeantwortet. Jetzt ist ein Schreiben vom RA Büro gekommen und ich hoffe es kommt zum Prozeß. Ich werde der Form halber das RA Büro auch nochmal informieren das SKY mir gegenüber keine unwidersprochene Forderung hat. Mal sehen ob die das interessiert.

                                                    • Re: Einvernehmliche Lösung

                                                      Dann seien einmal die Daumen gedrückt das es vor Gericht geht. Bisher ist Sky vorher ja immer eingeknickt.

                                                      • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                        schuppl

                                                        selbiges Thema... ebenfalls nach Leistungsverweigerung fristlos gekündigt...

                                                        Ich habe vor rund 4 Monaten den letzten Brief vom Anwalt bekommen, in dem mir ein Vergleich angeboten - alternativ mit "gerichtlicher Durchsetzung" gedroht wurde. Seitdem ist Ruhe.

                                                        Gab es bei dir irgendwelche Reaktionen?

                                                          • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                            fs70

                                                            Das letzte Schreiben von der RA Kanzlei Haas und Kollegen ist vom 09.09.15 .

                                                            Darin war nochmal ein Vergleichsangebot in dem auf alle Mahngebühren verzichtet wurde.

                                                            Frist war der 23.09.2015. Danach wollte die Kanzlei Ihre Klage begründen.

                                                            Ich habe aber auf dieses Schreiben nicht mehr reagiert und seit dem nichts mehr gehört.

                                                            War es bei Ihnen dieselbe Kanzlei ?

                                                             

                                                            LG

                                                              • Re: Einvernehmliche Lösung

                                                                Das Haas & Kollegen, sehr "respektable" Anwaltskanzlei, für Sky klagt ist nicht unmöglich allerdings meist unwahrscheinlich.

                                                                 

                                                                Nach wie vor wird Sky es nicht riskieren vor Gericht zu landen. Eher packt man dem Kunden bei Bonitätsauskunfteien einen Negativeintrag rein und gut iss. Diesen wieder loszuwerden iss dann wieder Anwaltssache.

                                                                • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                                  satmike

                                                                  Auf einen Vergleich würde ich und werde ich mich auch nicht einlasasen, dadurch wollen die nur einen Gerichtsentscheid vermeiden der für diesen Saftladen dann rechtsbindend wäre und für ähnliche Fälle auch geltend ist. Somit kann dann auch anderen von SKY geschädigten Personen geholfen werden.

                                                                  • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                                    schuppl

                                                                    Das Vergleichsangebot an mich ist von Anfang August, also noch ein paar Tage älter...

                                                                    Die Begründung von Haas, ein Dreizeiler,  lautet in etwa "nach vollumfänglicher Prüfung [....] ist die Forderung begründet." Was geprüft wurde haben sie jedoch nicht erwähnt.

                                                                    Im übrigen habe ich Sky, Infoscore und die RA-Kanzlei mehrfach (und eigentlich schon viel zu oft) und unmissverständlich dazu aufgefordert, mir mitzuteilen, welcher Punkt der für mein Abo gültigen AGB sie dazu legitimiert mich mit einem Zwangsreceiver zu beglücken. Weiterhin u.a auch wer die Haftung für Defekte der aufgezwungenen Hardware übernimmt (man stelle sich vor, das Gerät verursacht einen Wohnungsbrand bei dem es Tote gibt!). Auf all diese Fragen wurde nicht einmal eingegangen, nein die Krönung war: Infoscore hat mich gefragt, ob ich ihnen eine Kopie der für mein Abo gültigen AGB zusenden könne! Diese haben sie natürlich nicht bekommen... Deren Problem: ich hatte noch ein Premiere-Abo von 2006 laufen und die damaligen AGB schreiben einzig und allein vor, dass ein Receiver, gekennzeichnet mit "geeignet für Premiere" (das war zu dieser Zeit nur die DBOX) zu erwerben oder alternativ zu mieten ist. Irgendwelche Regeln zur Anpassung der Technik enthalten diese AGB nicht und neue AGB zb. von Sky wurden mir auch nie bekanntgegeben.

                                                      • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                        quetschung

                                                        Rainer Haas und Konsorten müssen IMMER die Forderungen begründen,ansonsten haben die keine Chance vor einem ordendlichen Mahngericht. Ich habe noch einen 10 Cm dicken Ordner aus "Rainer Haas und Consorten und nicht eine Forderung war Gerichtstauglich.

                                                        • Re: Einvernehmliche Lösung
                                                          quetschung

                                                          Sollte ein für Inkasso zugelassendes Unternehmen die Forderungen an 3. weiterleiten , ist das ein deutliches Zeichen für unseriöses Verhalten, da sie selbst die Forderungen hätten eintreiben können. Diese Art von Preistreiberei ist nicht legal.

                                                          Weise diese Forderungen als unbegründet zurück, üblicherweise werden die Forderungen dann fallen gelassen, einzig für den Fall einer Anhörung vor dem Mahngericht empfehle ich einen Anwalt ein zu schalten.

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