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Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

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Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Guten Abend,

 

das folgende Problem habe anscheinend nicht nur ich sondern (siehe weitere Forumsbeiträge) alle Kunden und Kundinnen von Sky die studieren:

 

Als Student zahle ich im Monat statt 29,99 Euro vergünstigt nur 9,99 Euro. Nach dem Desaster beim Spitzenspiel im November erhielt ich Dezember eine E-Mail von Sky, dass ich als Entschuldigung 20,00 Euro gutgeschrieben bekomme. Wenn man Studierende nicht wie Kunden zweiter Klasse behandelt, müsste man nun also davon ausgehen, dass die folgenden zwei Monate kostenlos sind. 

Stattdessen geht die Entschuldigung ins Leere und Studierende erhalten zunächst einmal keinen Cent der Gutschrift Dann wird es allerdings noch besser: Durch einen Computerfehler wird drei Tage nach der Entschuldigungsmail mein Ticket "angepasst". Mein Studentenstatus wird nun nicht berücksichtigt, sodass ich nun 29,99 Euro im Monat zahlen soll.


Als am 10.01.2020 der falsche Betrag abgebucht wird, buche ich diesen am 12.11.2010 zurück und weise Sky schriftlich auf den Fehler hin. Nun könnte man denken, dass Sky sich entschuldigt und entweder 9,99 Euro abbucht oder die versprochene Gutschrift endlich einlöst und nichts abbucht. Eine Antwort auf meine Nachricht bekomme ich nicht. 

Stattdessen erhalte ich heute die erste Mahnung! Sky fordert weiterhin die fehlerhaften 29,99 Euro, außerdem soll ich die Rücklastschriftgebühr und eine Mahngebühr zahlen, also 34,69 Euro (statt 9,99 Euro).

Für Studierende lohnt es sich also richtig:

- Spitzenspiel nicht sehen können
- Keine Gutschrift erhalten im Gegensatz zu allen anderen
- Ab jetzt zahlt man statt 9,99 Euro schlappe 29,99 Euro
- (und nochmal 5 Euro oben drauf für alle, die einen falschen Lastschrifteinzug zurückbuchen)

 

Nachdem ich den Support heute nicht erreichen konnte und auch weiterhin keine Antwort erhalten habe, hoffe ich hier auf eine schnelle Lösung. Eine schnelle Rückänderung, die Gewährung der Gutschrift und eine automatische Änderung bei ALLEN Kunden und Kundinnen, bei denen dieser Fehler passiert, wäre wohl das Mindeste. 

 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Die E-Mail mit der vermeintlichen "Vertragsanpassung" kam bereits Anfang Dezember 2019! Eine sofortige Reaktion darauf (Widerspruch an Sky) hätte die jetzt eingetretenen Konsequenzen verhindert. 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

@SkyFan93 Es könnte natürlich auch sein, dass eine E-Mail im Spamordner landet und deshalb nicht gelesen wird. Ist aber natürlich eine tolle Perspektive: Lieber die Schuld beim Kunden suchen, der natürlich jederzeit damit zu rechnen hat, dass eine Entschuldigung ihn aus seinem Vertrag befördert, als bei dem Unternehmen, das den Fehler macht und diesen (auch übrigens einen Monat lang) trotz mehrfacher Hinweise hier im Forum nicht bemerkt, geschweige denn abstellt. 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

...und da gibt es noch Leute hier, die Sky verteidigen und behaupten, dass die meisten Kunden entschädigt wurden. Sky spielt auf Zeit und macht selbst dann noch Alles falsch. Man hat inzwischen den Eindruck, dass Sky gar nix kann außer mahnen, fordern, Inkasso einschalten, einseitig Vertragsbedingungen ändern mitten während der Laufzeit, den Kunden bei den Abogebühren beschei...n. und, und, und. Wie lange muss man sich das eigentlich noch anschauen, bis die VZ bzw. der Gesetzgeber endlich mal reagiert. Bei einer Privatpersonen wäre schon längst was passiert. 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Same for me!

Tatsächlich hatte ich den Kunden-Support via Anfrage bereits im DEZEMBER darauf hingewiesen, weil in der ersten Email bereits stand, dass ich "ab Januar dann wieder den regulären Preis von 29,99€" zu zahlen hätte, obwohl ich ja eigentlich extra den Studentenrabatt genutzt habe.

 

Es kamen zwei Mal automatische Antworten, dass die "Nachricht an die entsprechende Stelle" weitergeleitet wurde, mehr nicht. Im Januar wurde dann (wie bereits von mir befürchtet und an Sky auch kommuniziert) der volle Betrag abgezogen.

 

Erst nach etwas Rant via Twitter hat sich endlich bei Twitter (!)  jemand von Sky bei mir gemeldet.

 

Ich habe mittlerweile die Redaktion von heise.de informiert, doch bitte einen Bericht über diese Probleme zu veröffentlichen, da Sky es nicht für nötig hält, seine Kunden diesbezüglich zu informieren. Es wäre super wenn ihr es mir gleich tut, um möglichst schnell eine Veröffentlichung und Information für alle betroffenen Kunden zumindest über eine dritte Stelle, in diesem Fall die heise-Redaktion, zu organisieren.

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Geräuschemacher
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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Hallo,

ich habe exakt das selbe Problem! 

Als die email im Dezember kam habe ich mich direkt beschwert und darauf hingewiesen, dass das keine Entschädigung, sondern ganz einfach Abzocke ist. 2-3 Tage später kam dann eine email als Antwort, dass dies in den Fachbereich weitergeleitet wird. Aber das ist alles nur fake! Die interessiert es nicht, Hauptsache das Geld fließt rüber. Vor etwa einer Woche habe ich mich nochmal per email gemeldet und nochmal darauf hingewiesen. Es wird eine Kündigung geben, wenn ich mein Geld und meine Entschädigung nicht bekomme, ganz einfach, damit verlieren die Studenten und diese kündigen vor Ablauf der 12 Monate den Vertrag, ob das so sinnvoll ist, die potentiell zukünftigen Abonnementen zu verarschen sei dahingestellt, meine Kündigungsfrist gilt bis Februar, bis dahin haben die also Zeit.

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Geräuschemacher
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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Guten Abend,

 

Ich habe tatsächlich genau dasselbe Problem.

 

Im September 2019 habe ich als Student Sky Ticket Supersport für normalerweise 29,99€ abgeschlossen.

Dabei wurde mir vertraglich zugesichert, dass ich für volle 12 Monate eine Gutschrift von 20€ erhalte, also nur 9,99€ pro Monat zahlen muss.

 

Dies hat auch bis Januar 2020 gepasst. Dann wurden mir plötzlich die vollen 29,99€ abgebucht. Ich dachte zuerst, dass Sky einfach eine fehlerhafte zu hohe Abbuchung vorgenommen hat und dies habe ich heute per E-Mail reklamiert.

 

Erst aufgrund dieses Forum-Eintrages habe ich meine Emails nochmals genau angeschaut und festgestellt, dass im Zuge der Gutschrift aufgrund des Ausfalls von Sky Ticket mein Sky Ticket Abo im Dezember 2019 "angepasst" wurde und ich ab Januar plötzlich die vollen 29,99€ zahlen sollte, obwohl ich ja in Folge der Gutschrift von 20€ eigentlich als Student 2 Monate kostenlos bekommen müsste und für 12 Monate sowieso nur maximal 9,99€ zahlen muss.

Damals ist mir dieser Umstand in der Email aus Dezember 2019 gar nicht aufgefallen. Ich bin davon ausgegangen, dass die Gutschrift von 20€ eben nicht für rabattierte Verträge gilt und ich deshalb weiter meine normalen 9,99€ zahlen müsste.

 

Offensichtlich hat Sky in Folge der eigentlich gut gemeinten Gutschrift von 20€ das System so ausgestaltet, dass es zumindest für Studierende extrem nachteilig ist und der ursprünglichen vertraglichen Vereinbarung zuwiderläuft.

Das ist so nicht zulässig.

 

Ich gehe hier von einem Versehen von Sky aus bzw. einer fehlerhaften Programmierung.

 

Allerdings ist es schon seltsam, dass wie oben beschrieben einige User Sky auf das Problem bereits im Dezember 2019 aufmerksam gemacht haben und trotzdem die Abrechnung bis heute nicht korrigiert wurde.

 

Offensichtlich betrifft dieses Problem der zu hohen Abbuchungen alle Kunden mit "Studierenden-Rabatt".

Sky müsste ja ein Interesse daran haben, dieses Problem zeitnah für alle diese betroffenen Kunden zu korrigieren und die zuviel gezahlten Beiträge zu erstatten.

 

Ich hoffe, dass hier ein Offizieller von Sky zeitnah Stellung nehmen kann und das Problem behoben wird.

 

 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

In diesem Falle gehe ich nicht von einem Versehen aus, sonst hätte Sky sehr zeitnah reagiert und die berechtigten Beschwerden nicht ignoriert. Sky benötigt im Moment die Kohle und versucht diese mit allen Tricks diese zu generieren ( illegal geänderte Vertragsbedingungen/ Verträge, Hinhaltetaktik, vertrösten, extrem fehlerhafte Abrechnungen ( meist zu Gunsten von Sky ), illegales abbuchen von Abogebühren obwohl der Kunde schon lange kein Kunde mehr ist, usw. usw. . Bei sehr vielen Sachen kann man schon lange nicht mehr von einem Versehen sprechen, da steckt offensichtlich System hinter.

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Wenn man sich die ganzen Machenschaften von Sky in den letzten Monaten ansieht bzw. hier liest, kommt man nicht umhin, Sky hier bewusstes und gewolltes Handeln (=Vorsatz) zu unterstellen! 

Das hat mit "Versehen" aber auch gar nichts mehr zu tun! 

Offenbar hat es Sky dermaßen nötig, auf allen legalen und offensichtlich auch illegalen Wegen irgendwo her Geld zu akquirieren, ansonsten kann man sich diese, ich nenne es jetzt mal "Unverschämtheiten" (das böse Wort mit B sollte man ja öffentlich tunlichst unterlassen), nicht erklären..

 

Mam kann nur jedem Kunden, den Sky noch in den Fängen hat,, genaustens seine Kontobewegumgen im Auge zu behalten und unmittelbar, ohne sich lange hinhalten zu lassen, falschen Abbuchungen zu widersprechen und diese rückbuchen zu lassen. 

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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Was ich noch viel schlimmer finde, ist die Tatsache, dass Sky bei einer völlig berechtigten Rückbuchung trotz Nachweis und Klärung seitens des Kunden, trotzdem sehr schnell Druck durch Mahnung/Inkasso aufbaut, obwohl sie ganz klar wissen, dass sie im Unrecht sind in der Hoffnung, der Kunde gibt nach, um Ärger zu vermeiden. Das ist unseriös, kriminell und erinnert eher sehr stark an Inkasso Moskau, als an ein seriöses Unternehmen. 

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Geräuschemacher
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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

So Leute, habe heute erfahren, dass es eine Sky Ticket Hotline gibt, dachte immer es gibt keine Hotline für das Ticket. Zu meiner positiven Überraschung:

Ich musste nur 1 Minute in der Hotline warten! Bin quasi direkt mit einem Mitarbeiter verbunden worden. Dort habe ich ihm auch nicht viel erklären müssen, er hat sofort eine Rücküberweisung der zu viel abgebuchten 20€ für Januar angewiesen + 12 Monate 20€ Gutschrift ab Februar (da das technisch nicht möglich ist, weniger als 12 Monate Gutschrift zuzuweisen).

Fazit: Ich versuche seit Dezember jemanden per email zu erreichen, ohne Erfolg! Sobald man persönlich anruft, ist die Sache innerhalb von wenigen Minuten geklärt gewesen! Der Mitarbeiter war wirklich sehr freundlich und hat sich entschuldigt, im Gegenzug war ich dann auch sehr nett, obwohl man auch seine Wut rauslassen hätte können, aber mehr erwarte ich dann auch nicht.

Die Ticket Hotline für euch: 089 99 72 79 98

Am besten ruft jetzt an, grade nichts los in der Hotline! Viel Erfolg!

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Freu dich nichts zu früh, es erzählen manche Mitarbeiter viel wenn der Tag lang ist. 😄

Erst wenn das Geld rücküberwiesen worden ist ist alles in Ordnung.

 

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Geräuschemacher
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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Jaa da hast du recht, aber dann wirds ungemütlich 😄

Hab aber alles per E-Mail bestätigt bekommen, insofern hab ich jetzt was in der Hand.

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Update:

@KevStar Erstmal danke dir, dass du hier anderen Nutzer/innen versuchst weiterzuhelfen und die Nummer gepostet hat. Es spricht schon Bände, dass du das übernimmst und bei einem Thread mit knapp 400 views nicht jemand, der dafür Geld bekommt. 
(Falls jemand Interesse daran hat nachzulesen, wie die Praxis von Sky hinsichtlich ihrer Hotlines ist, empfehle ich diesen link: https://www.chip.de/news/Sky-wird-abgemahnt-Hotline-Trick-bringt-Pay-TV-Sender-in-Schwierigkeiten_16...)

 

Ich habe Mitte der Woche eine E-Mail von Sky erhalten, in der man sich schmallippig für den Computerfehler entschuldigt hat und den Rabatt für die Zukunft wieder aktiviert hat. Zur Gegenwart und der aktuellen (offenen) Rechnung mit der fehlerhaften Abbuchung: Kein Wort.

Habe dann eine ausführliche E-Mail geschrieben, mit den Hinweis, dass bei mir für diesen Monat weiterhin 29,99 Euro (plus Mahn- und Rückbuchungsgebühren) als vermeintlich offener Buchungsbetrag fortbestehen. Die Antwort darauf am Freitag hat mich doch etwas sprachlos zurückgelassen. Entweder der Kundenservice ist furchtbar inkompetent oder da steckt Absicht hinter. Jedenfalls konnte oder wollte man das Problem der gegenwärtigen (fehlerhaften) nicht verstehen. 

Mein Telefonat mit der Hotline gerade hat den Fall auch nicht geklärt. Irgendwer habe wohl versucht das ganze mit einer "20 Euro Gutschrift zu retten", so der Mitarbeiter. Die Rechnung könne er nicht beeinflussen, dass mache das Forderungsmanagment, das könne einige Wochen dauern (Für fehlerhafte Mahnungen braucht man übrigens dort nur 2 Tage). Er könne deshalb eine "Mahnpause" bis Ende Februar einrichten. Die Angelegenheit sei hoffentlich bis dahin geklärt, so entstünden jedenfalls keine weiteren Mahnkosten.

 

Es ist eine echt frustrierende und zeitraubende Angelegenheit. 
Vielleicht nimmt sich einer Moderator oder eine Moderatorin dem Fall ja nochmal an, ansonsten für mich nur noch ein Fall der Kündigung, Verbraucherzentrale und eventuell Rechtsschutzversicherung. 

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Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Hallo MartinStranzl,

sorry, dass ich mich jetzt erst auf deinen Beitrag melde.

Ich möchte mir das Anliegen gerne genauer ansehen. Dazu benötige ich natürlich deine Kundendaten.

-> Wie versende ich eine private Nachricht? -> Gehe dazu auf mein Profil und dann unter „Mich kontaktieren“ auf "Nachricht".

Gruß,
Jano
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Betreff: Spitzenspieldesaster geht für Studierende in die Nachspielzeit

Hallo zusammen,

entschuldigt die verzögerte Reaktion.

Sofern ihr noch Auskunft oder Hilfe benötigt, sendet mir eure Kundennummer in einer PN zu, indem ihr auf mein Profil und anschließend auf "Nachricht" klickt. Zum Datenabgleich nennt mir euer Geburtsdatum und den Namen der Bank, die ihr bei uns hinterlegt habt. Falls keine angegeben wurde, teilt mir eure komplette Adresse mit.

Viele Grüße, Conny
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