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Lockangebot mit SkyQ-Receiver führt zu Verlust der Kündigung und hoher Einmalabrechnung

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Lockangebot mit SkyQ-Receiver führt zu Verlust der Kündigung und hoher Einmalabrechnung

Folgender Sachverhalt ergibt sich aus dem Schriftverkehr mit SKY:

 

Mein bestehender mit SKY vom 06.02.2018:

01.03.2018 bis 30.04.2018 - 30,24 Euro monatlich

01.05.2018 bis 30.06.2019 - 40,74 Euro monatlich

 

Diesen habe ich fristgerecht zum 30.06.2019 gekündigt.

 

Antwort von SKY: Kündigungsbestätigung vom 15.01.2018

"bestätigen wir Ihnen heute vertragsgemäß den 30.06.2019"

 

Oktober 2018 - Anruf von SKY:
Vorschlag am Telefon meine alte Hardware gegen SKY-Q zu tauschen und unverbindlich zu testen.
Dieser sei besser, schneller usw...

 

 

Post von SKY:
Bestätigung neuer Vertragsdaten "SKY-Q":
13.10.2018

01.11.2018 bis 30.09.2020 49,74 Euro monatlich

 

Ihr Abonnement startet ab dem 12.10.2018 von neuem.

Kündigungsfrist:  Sie oder Sky können den Vertrag mit einer Frist von zwei Monaten zum Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform kündigen.


SKY-Q gefiel mir nicht, ich habe den Receiver nach 6 Tagen zurückgeschickt, alles Widerrufen.

 

Widerrufbestätigung vom 18.10.2018

Post von SKY:

Sie haben uns mitgeteilt, dass Sie die Bestellung der neuen Geräte widerrufen möchten.

Selbstverständlich veranlassen wir sofort die Rückumstellung Ihres Abonnements auf das bisherige

Gerät.

Sollten Sie eine Aktivierungsgebühr für Ihren Sky+ Pro UHD-Festplattenreceiver gezahlt haben,

werden wir Ihnen diese auf Ihrem Kundenkonto gutschreiben.

 

Bedeutet für mich eine Rückkehr zum ursprünglichen Vertrag vom 06.02.2018 mit einer Laufzeit bis zum 30.06.2019 zu 40,74 € monatlich.

 

Jetzt kommt der Hammer:

11 Monate habe ich von SKY nichts mehr gehört, es wurde seit Oktober 2018 auch nichts mehr abgebucht. Das hatte ich zu meiner Schande tatsächlich nicht bemerkt.

Letzte Woche bucht Sky knapp 600 € von meinem Konto ab. Dazu habe ich mich, nach 30 minütiger Wartezeit in der Hotline, direkt bei Sky gemeldet. Die Dame sagte mir, dass die offene Forderung ca. 460 € beträgt, was Sinn machen würde (11x 40,74 € = 448,14 €).

 

Die 600,00 € habe ich zurückbuchen lassen und um einen Rückruf gebeten. Es kam aber nur eine Mail mit einer neuen Forderung, die wieder einen anderen, noch höhreren Betrag aufwies, der noch höher war.

Würfelt Sky die Rechnungsbeträge???

 

Und warum wurde meine Kündigung zum 30.06.2019 einfach übergangen?

Ich habe eine Kündigungsbestätigung und danach nichts neues unterschrieben.

 

Der "unverbindliche" SkyQ-Test mit dem "besseren Receiver" hat mit meinen Monatsbeitrag versaut, meine Kündigung gelöscht und eine untransparente Einmalabbuchung von 600 € beschert.

 

Nun kämpfe ich seit 1 Woche um einen Dialog mit Sky, der nicht zu stande kommt weil "alle Kanäle überlastet sind.

 

 

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Betreff: Lockangebot mit SkyQ-Receiver führt zu Verlust der Kündigung und hoher Einmalabrechnung

Kleiner Nachtrag:

Natürlich bin ich bereit, die von mir in Anspruch genommen Leistungen von SKY, für meine Vertragslaufzeit zu dem ursprünglich vereinbarten Monatsbeitrag von 40,74 € zu bezahlen.

 

Das Sky es schafft wegen jedem neuen Blockbuster, neuer Hardware etc. anzurfen aber NICHT wenn bei SKY ein Problem mit den Abbuchungen entstanden ist und auf einmal 600 € gebucht werden ist eine Katastrophe! Mein Konto war jedenfall zu jedem Zeitpunkt ausreichend gedeckt.

Regie
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Widerrufs- und Kündigungsbestätigung schon mal bereithalten um als Anhang einer PN an einen Moderator zu verreisen.

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Sky hat sich per Mail gemeldet, der Rechnungsbetrag hat sich fast halbiert und der Vertrag wurde wie vereinbart rückwirkend zum 30.06.19 gekündigt.

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